E-Zigarette auf dem Prüfstand am Frauenhofer Institut

 

Forscher vom Frauenhofer Institut veröffentlichen ihr Ergebnis zur E-Zigarette. In einem Test sollte geprüft werden ob die E-Zigarette Emissionen frei setzt. Dazu wurde der Dampf aus verschiedenen E-Zigaretten, immer mit dem gleichen Liquid befüllt, in eine 10 Liter Glaskammer gepumpt und auf Partikel untersucht. Soviel steht schon einmal fest, die E-Zigarette beinhaltet im Gegensatz zur Zigarette kein Formaldehyd. Im Gesamtergebnis kamen die Frauenhofer Forscher dazu: »Die elektronische Zigarette ist eine schwächere Quelle für Raumluftverunreinigungen als die Tabakzigarette, allerdings ist auch sie nicht emissionsfrei. Man kann daher davon ausgehen, dass Umstehende dem freigesetzten Dampf ausgesetzt sind und somit »Passivdampfen« möglich ist«

Der vollständige Artikel ist hier. So sieht ein wissenschaftlich durchgeführter Test aus. Wir erinnern an den Test der vom Deutschen Krebsforschungszentrum, Frau Pötschke-Langer, der in einem Raum des Deutschen Krebsforschungszentrums durchgeführt wurde. Der Selbstversuch verursachte Schwindelgefühl und Kopfschmerzen. Ein wirkliches Ergebnis, abgesehen von viel PR, brachte dieser “Test” jedoch nicht.

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