Als „Passivdampfen“ wird der ausgeatmetete Dampf eines eZigaretten Dampfers bezeichnet. Anders als beim Tabakrauchen entsteht bei der eZigarette nur ein Hauptstromdampf und kein Nebenstromdampf.
Gesundheitsexperten und Wissenschaftler streiten ob der Passivdampf einer elektronischen Zigarette gesundheitsschädliche Stoffe in die Umwelt freigibt und anwesende Personen schädigt. Einige Forscher sind überzeugt das Formaldehyd, Akrolein und Azeton mit dem Dampf freigegeben wird. Das Frauenhofer Institut analysierte 2012 den Dampf einer eZigarette und konnte kein Formaldehyd feststellen. Abschliessend konnte die Frage ob Passivdampf die Gesundheit beeinträchtigt bis heute nicht geklärt werden.

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