Joyetech Verdampfer im Vergleich

Joyetech Verdampfer von 2007 bis 2013

Die Joyetech Verdampfer im Vergleich – eine Evolution

Joyetech gilt unter Dampfern als so etwas wie „die Urmutter“ unter den e-Zigaretten Herstellern. Viele haben mit der 510-T oder einer e-Zigarette aus den eGo-Reihen überhaupt erst mit dem Dampfen angefangen und es für sich entdeckt. Seitdem hat sich viel getan und Joyetech gilt immer noch als Koryphäe, wenn es um unkompliziertes und einsteigerfreundliches Dampf-Equipment geht. Doch welcher Verdampfer hat die Nase heute vorn? Die Klassiker oder die „jungen Wilden“?

Die 510-T – Weg von Aromakapseln

Mit der 510-T wurde der Weg geebnet für alle weiteren Tank-Verdampfer – weg von brandiger Watte und von Joyetech 510-T Verdampferlästigen Einmal-Kartuschen mit seltsamem Geschmack. Endlich konnte man das Lieblingsliquid bequem einfüllen und dampfen – damals noch mit niedlichen 120 mAh. Doch die 510-T ist nicht ohne Macken. Probleme mit dem Zufluss, häufigeres Kokeln basierend auf der Tatsache, dass diese Joyetech Verdampfer nicht besonders lange halten und ihr eher niedliches Fassungsvermögen von nur 0,5 ml machen sie heute eher zu den Dinos unter den Verdampfern. Zudem findet man sie heute kaum noch in den Shops – und wenn, dann für zu hohe Preise – vergleicht man sie mit aktuellen Verdampfern.

 

Joyetech eGo-T Verdampfer mit Tank

Joyetech eGo-T Verdampfer mit Tank

Die eGo-T – eine e-Zigarette in den Kinderschuhen

Mit dem Schritt von der 510-T zur eGo-T gelangte Joyetech zu einiger Berühmtheit in der Szene und brachte die e-Zigarette in so manches Wohnzimmer. Mit ihrer ansprechenden Optik (es gab sie sogar in verschiedenen Farben!) und der um einiges stärkeren 650 mAh Batterie entwickelte sie sich rasant zum Verkaufsschlager. Schnell wussten findige Finger, wie man den Joyetech Verdampfer reinigen und somit seine Lebensdauer erheblich verlängern konnte. Zudem gab es sie gleich in zwei Variationen: einmal mit 1 ml und einmal mit ca. 1,9 ml Fassungsvermögen. Doch auch hier gab es wieder die altbekannten Probleme: Kokeln, schlechter Zufluss, Blubbern. Es gab noch eine Menge Luft nach oben. Die eGo-T im Test

eGo-C – und sie wird erwachsen

Die eGo-C von Joyetech war eine wirkliche Revolution. Endlich konnte der Verdampferkopf einzeln bei Bedarf

Joyetech eGo-C Verdampferkopf mit Cone und Basis

Joyetech eGo-C Verdampferkopf mit Cone und Basis

gewechselt werden – eine Entwicklung, die viel Geld einsparte, musste doch jetzt nicht mehr jedes Mal der komplette Verdampfer neu angeschafft werden. Stattdessen bestand der Joyetech Verdampfer nun aus vier Teilen: der Base, dem Verdampferkopf, dem Cone sowie dem Tank, der weiterhin gleichzeitig auch als Mundstück diente. Auch wenn eine Verbesserung in Sachen Liquidzufluss zu vermelden war, kam es doch immer wieder zu kleinen Malheuren wie austretendes Liquid oder Kokeln. Mit der Einführung der eGo-C Twist Batterie war allerdings ein neues Level erreicht: Dampfen, welches an die persönlichen Präferenzen angepasst war. Auch heute noch gibt es durchaus Dampfer, die sich an der eGo-C und ihrer unkomplizierten Bedienung erfreuen, auch wenn sie weniger werden. Die eGo-C im Test

Die e-Roll – unauffällig und edel

Joyetech eRoll mit Tank Cone Verdampferkopf

Joyetech eRoll mit Tank Cone Verdampferkopf

Nicht jeder Dampfer möchte in der Öffentlichkeit mit bunten und großen e-Zigaretten auffallen. Für all jene, die eine kleine, unauffällige e-Zigarette wünschen oder für Wenig-Dampfer, die auch mit der kleinen Batterie auskommen, ist die e-Roll einfach perfekt. Zugegeben, mit nur 90 mAh kommt man nicht besonders weit, aber immerhin kommt sie im Doppelset – und mit einer mobilen Ladestation, die nicht nur ziemlich elegant aussieht, sondern nochmals über 1000 mAh verfügt. Die e-Roll teilt sich einen Verdampferkopf mit der eGo-C und produziert damit eine ordentliche Menge Dampf für ihre Größe. Ob für besondere Anlässe oder den ultimativen Stealth Mode, die e-Roll macht alles mit. eRoll Erfahrungsbericht

Die eGo-CC – der erste Clearomizer von Joyetech

Tanks schön und gut, doch die Entwicklung auf dem e-Zigaretten Markt war nicht mehr aufzuhalten: der nächste Schritt waren Clearomizer, Verdampfer, in welchen das Liquid nicht mehr in einen externen Tank gefüllt werden musste, sondern direkt ins Innere kam. Damit waren viele der Probleme der eGo-Reihen beseitigt: Der unten liegende (und problemlos austauschbare) Atomizerhead wird ständig mit ausreichend Liquid versorgt, und durch die geänderte Luftzufuhr kommt es bei der eGo-CC auch nicht mehr zu dem bekannten Blubbern. Zudem ist die Optik natürlich sehr edel – und mit dem Sichtfenster hat man jederzeit Kontrolle über den Liquidstand. Die eGo-CC im Test.

Joyetech eGo-CC Verdampfer mit Basis, Kopf, Tank und Mundstück

Joyetech eGo-CC Verdampfer mit Basis, Kopf, Tank und Mundstück

Der erste „Akkuträger“ von Joyetech – die eCab

Mit der eCab brachte Joyetech ein Gerät auf den Markt, dass nicht, wie die bisherigen eGo-Batterien komplett ans
Ladegerät angeschossen wird, sondern über eine austauschbare Batterie verfügt – allerdings in einem schicken, schlanken Mantel. Die Besonderheit der eCab liegt in dem neu entwickelten Tankmundstück und dem bewährten austauschbaren Verdampferkopfsystem, mit dem trotz der geringen Größe des Joyetech Verdampfers, ordentlich viel Dampf entsteht. Wer es zierlich aber mit viel Power mag, wird die eCab lieben.

Joyetech eCab mit Tank, Cone und Verdampferkopf

Joyetech eCab mit Tank, Cone und Verdampferkopf

Der ECA-Verdampfer – wie für die eVic gemacht

Die eVic ist der erste Akkuträger von Joyetech, der sich mit dem PC, Laptop oder Tablet verbinden und dort, dank einer speziell entwickelten Software, weiter konfigurieren und den persönlichen Dampfpräferenzen anpassen lässt. Mit dem ECA-Verdampfer hat Joyetech das perfekte Gegenstück zur eVic geschaffen: Er sieht kombiniert mit der eVic nicht nur aus „wie aus einem Guss“, er überzeugt auch durch seine durchdachten Funktionen. Auf dem bewährten eGo-C-Prinzip basierend erfolgt die Luftzufuhr beim ECA von oben, womit sämtliches Blubbern oder „Siffen“ so gut wie eliminiert wird. Mit einem Fassungsvermögen von 3,5 ml kann man, in Kombination mit der eVic, eine Menge Dampf produzieren. Die eVic im Test

Joyetech ECA Verdampfer

Joyetech ECA Verdampfer

 

Die eMode – Weg vom eGo-C-Atomizer

Mit der eMode geht Joyetech noch einen Schritt weiter – und zwar in gleich mehrerlei Hinsicht. Der klassische

Joyetech eMode Verdampfer mit C2 Verdampferkopf

Joyetech eMode Verdampfer mit C2 Verdampferkopf

Atomizer-Head, der bisher bei Joyetech Verwendung fand, wurde durch einen innovativen C2-Verdampferkern ausgetauscht, mit dem sich deutlich mehr Dampf produzieren lässt als mit allen bisherigen Modellen. Doch damit nicht genug: Der Akkuträger der eMode kann ebenfalls mit der MVR-Software von Joyetech verbunden werden, um sich noch genauer an die eigenen Dampfvorlieben annähern zu können. Die Verdampferkerne lassen sich natürlich weiterhin problemlos austauschen. Somit bietet die eMode eine kompakte Alternative zu dicken Akkuträgern mit Selbstwicklern drauf, denn sie steht ihnen in Sachen Aroma und Dampf in nichts nach. Der eMode Verdampfer im Test

Das neueste Mitglied der Joyetech-Familie: Die eCom

Joyetech eCom Verdampfer mit C2 Kopf

Joyetech eCom Verdampfer mit C2 Kopf

Die eCom hat einen Joyetech Verdampfer, der sich aufgrund der neuen, sauber schließenden und größeren Gewinde

auch nur mit dem passenden eCom-Akku betreiben lässt. Aber diese Kombination lohnt sich! Wer das Format der eGo-Reihen mochte, wird die eCom lieben. Denn sie sieht nicht nur unheimlich edel und elegant aus, sie schnurrt auch wie ein Kätzchen. Der C2-Verdampferkern sorgt für puren und dichten Dampf, und mit der Aircontrol kann man sich ganz bequem die Luftzufuhr einstellen. Und auch hier kann man vollkommen intuitiv zwischen Volt und Watt umstellen und die Leistung stufenlos regeln. Die eCom im Test

Welcher Joyetech Verdampfer hat die Nase vorn?

Während die Klassiker wie die 510-T oder die eGo-T nur noch von wahren Nostalgikern genutzt werden, gibt es durchaus noch viele Dampfer, die mit der eGo-C vollkommen zufrieden sind. Wirklich aktuell oder funktionell sind sie aber nicht mehr. Kommt man zu den anderen Modellen, ist es wohl tatsächlich eine reine Frage des Geschmacks, denn alle Produkte können mit anderen Features überzeugen. Am Ende des Tages ist die Entscheidung für einen Verdampfer aus dem Hause Joyetech nie eine falsche.

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