Experten streiten über die e-Zigarette

Auf einer Konferenz in London am 13.11.13 haben sich Experten zum Thema e-Zigaretten ausgetauscht. Die Meinungen gehen, wie auch hierzulande, auseinander. Während die Pro e-Zigaretten Kritiker argumentieren das die e-Zigarette weniger schädlich als der Konsum von Tabak ist, ist ein Streit darüber entbrannt ob die e-Zigarette reguliert werden muss. Über eins sich sich jedoch alle einig. Der Siegeszug der e-Zigarette scheint nicht mehr aufzuhalten zu sein. Die Wall Street schreibt das sich der Anteil der Tabak Raucher in den nächsten 6 Jahren halbieren wird. In Zahlen ausgedrückt: In Deutschland rauchen ca. 21 Millionen aller Erwachsenen Menschen die Tabakzigarette. Stimmt die Prognose der Experten werden bis zum Jahr 2020 ca. 10 Millionen Männer und Frauen zur e-Zigarette greifen statt zur Tabak Zigarette.

Auf der Fachtagung in London schätzt ein Krebsforscher das die Nikotin e-Klimmstängel Millionen von Raucherleben auf der ganzen Welt retten könnten. Zu den strittigen Themen gehören: Sind e-Zigaretten eine Umstiegs- oder Einstiegsdroge? Muss der boomende Markt der e-Zigarette reguliert werden? Das auch die e-Zigarette schädlich ist, darüber sind sich alle einig. Sie ist jedoch weniger schädlich als die Tabakzigarette, auch darüber besteht Einigkeit. Die zu erwartenden Langzeitfolgen sind nicht geklärt. Dazu wird es erst in 10 bis 15 jahren auswertbare Ergebnisse geben. Eins jedoch ist klar: Rauchen ist tödlich, das kann jeder auf der Zigarettenschachtel lesen. Nach dem aktuellen Stand der Forschung ist e-Dampfen weniger schädlich.

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