Ex-Tabakkontroll-Direktor der WHO bekennt sich zur E-Zigarette

Ex-Tabakkontroll-Direktor der WHO bekennt sich zur E-Zigarette

Grassroots-Strategien eines bekehrten Insiders

Die britische Zeitschrift „The Spectator“ hat Ende letzte Monats die E-Zigarette zur ihrer Cover-Story gemacht. Das an sich ist nicht ganz so erstaunlich: Das Wochenblatt ist eine konservative, intellektuelle (und nebenbei die älteste durchgehend existente) Publikation, die sich gerne mit kontroversen Themen befasst. Autor des Leitartikels ist Derek Yach. Auch hier keine Überraschung: Yach war lange Jahre Leiter der Tabakkontroll-Kommission der Weltgesundheitsorganisation. So weit, so homogen, so reaktionär, sollte man denken.

Jetzt aber kommt die Überschrift: „E-Zigaretten retten Leben„. Und darunter: „Ich kann verstehen, warum Anti-Tabak-Aktivisten dem Dampfen so misstrauen. Ich war einer von ihnen. Aber die Beweise sind deutlich.“ Es folgt ein derart erstaunliches und präzise argumentiertes Plädoyer für die elektrische Zigarette, dass es einer genaueren Betrachtung lohnt – vor allem angesichts der katastrophalen, gegenwärtigen WHO-Politik und der oft so unverständlichen Aversion an sich intelligenter Männer und Frauen die gegen das Dampfen sind.

Ein erleuchteter Blick in die Psyche der Anti-Rauch-Aktivisten

Dieser Artikel ist nicht nur die rührende Geschichte eines Saulus, der zum Paulus geworden ist. Yach bringt eine Reihe von extrem klugen Argumenten, die einen einmaligen Blick hinter die Kulissen der in letzter Zeit so völlig obskuren WHO Äußerungen erlauben. Er tut dies mit kritischer Empathie und psychologischem Einfühlungsvermögen und vor allem einer Perspektive, die außer ihm nur sehr wenige Anti-Tabak-Aktivisten haben können. Vor allem schlägt er einen konzertierten Bottom-Up-Aktivismus vor, an den wir alle anknüpfen können.

Es ist von entscheidender Bedeutung, dass Dampfer und Pro-E-Zigaretten Aktivisten die Psychologie der Dampf-Kritik begreifen. Wir müssen verstehen lernen, wo die oft fast emotional erscheinende Ablehnung einer für uns so offensichtlichen Segnung der Menschheit ihre Wurzeln hat (natürlich nur in den Fällen, wo sie nicht geld- oder machtmotiviert ist).

Das Problem: Ein tiefsitzendes, blind machendes Misstrauen gegen die Tabakindustrie

Yach kämpft seit seinen Studententagen in den Siebzigern gegen Tabak, wie er eingangs beschreibt. Lange sah er die WHO „Framework Convention on Tobacco Control“ als regulativen Ausdruck und Triumph seines und anderer Aktivisten in all diesen Jahren. Seine Erfahrungen haben in ihm ein so tief sitzendes Misstrauen gegenüber allen Tabakfirmen gesät, dass er nicht überrascht war, als eine interne WHO-Untersuchung feststellte, dass die Tabakmultis seit vielen Jahren die Bemühungen der WHO mit drastischen, aber meist unsichtbaren Maßnahmen und einem hohem Budget untergruben und gleichzeitig scheinbar schadstoffärmere Produkte auf den Markt brachten, die sich aber schnell und sämtlich als absolut nicht weniger toxisch und reine Marketingtricks herausstellten.

Yach nennt diese als weniger gefährlich maskierten Todesbringer in einem Atemzug mit dem Aufkommen der E-Zigaretten. Auch hier erschien ein neues Produkt auf dem Markt, das eine Verbesserung der Gesundheit bei gleichzeitiger Beibehaltung des Genusses versprach. Bei der WHO und vielen Aktivisten sprang sofort eine Warnlampe an: War das wieder nur eine neue List – oder eine echte, willkommen zu heißende Innovation?

Auch Yach selbst musste mit seiner eigenen Skepsis kämpfen – aber dann haben ihn die Statistiken überzeugt: Sechs Millionen tabakverursachte Tode weltweit jährlich, 80.000 davon in England. 20 Mal so viele Menschen leiden an tabakinduzierten Krankheiten. Er kam zu einer an sich einfachen, aber gleichzeitig umwerfenden Erkenntnis:
Kein anderer, einzelner, globaler Todes- und Krankheitsfaktor könnte so einfach verhindert werden, indem schlicht von einem (tödlichen) zu einem anderen (risikoarmen) Genussmittel gewechselt wird.

Man merkt Yach seine ehrliche Verbitterung an, wenn er sagt, dass schon relativ bald nach Aufnahme der WHO-Arbeit herauskam, dass die Tabakfirmen sich durchaus über die relative Harmlosigkeit von Nikotin und die verhältnismäßige Gefährlichkeit von Tabak im Klaren waren: „Jahrzehntelang hatten die Tabakfirmen ein sehr weitreichendes Wissen hinsichtlich der Rolle des Nikotins. Aber sie unterließen es schlicht, auch entsprechend zu handeln und Produkte zu entwickeln, die den Schäden verursachenden Tabak von dem Genuss trennen würden, den Nikotin für manche Menschen darstellt.“

Yach hat sich schon vor der E-Zigarette viel mit dem Snus-Phänomen beschäftigt. In Ländern, in denen der Kautabak erlaubt ist (Schweden und Norwegen), sterben 2,5 mal weniger Menschen am Rauchen als anderswo. Wo der Snus-Konsum zunimmt, nimmt der Zigarettenkonsum gleichzeitig ab, wie norwegische Studien belegen. Doch trotz seiner offensichtlich schadensmindernden Effekte ist Snus in allen EU-Ländern außer Schweden verboten.

Die WHO muss endlich ihr partielles Scheitern eingestehen…

Nun stehen E-Zigaretten genau denselben Gegnern und Argumenten gegenüber wie Snus – obwohl sie dieselben positiven Effekte haben. Gleichzeitig zeigt sich, dass die typischen Top-Down, regierungs-induzierten Anti-Tabak Methoden, für die die WHO steht – Steuererhöhungen, rauchfreie, öffentliche Plätze, Werbeverbote etc. – zwar greifen, aber eben nur bedingt. Millionen Raucher zeigen sich davon unberührt, stellt Yach fest, denn: „Unser Eine-Maßnahme-für-Alle- Ansatz ist im Hinblick auf Tabakkontrolle zum Scheitern verurteilt.“

Doch trotz der inzwischen bekannten Tatsachen, dass Erwachsenen wie auch Jugendliche
E-Zigaretten im nennenswerten Umfang nur nutzen, wenn sie bereits rauchen; dass 38 Prozent aller englischen Dampfer angegeben haben, durch E-Zigaretten ihren Tabakkonsum komplett eingestellt und weitere 25%, ihn drastisch reduziert zu haben; dass die E-Zigarette zu einem deutlichen Abfall im Konsum von Nikotinersatztherapien geführt hat; das E-Zigaretten aus toxikologischer und klinischer Sicht weit weniger (falls überhaupt) gesundheitsgefährdend sind als Tabakzigaretten; und dass drastische Verbesserungen des Gesundheitszustandes bei Rauchern zu erwarten sind, wenn sie zu E-Zigaretten wechseln, ist die WHO laut Yach weiterhin von einem tiefsitzenden, scheuklappenartigen Misstrauen gegenüber Tabakfirmen besessen.

Und hier liegt laut Yach ein Riesenproblem. Der seiner Aussage nach lange heilig befolgte Artikel 5.3. der WHO „Framework Convention on Tobacco Control“ verlangt Folgendes: „Bei der Festlegung und Durchführung ihrer gesundheitspolitischen Maßnahmen in Bezug auf die Eindämmung des Tabakgebrauchs schützen die Vertragsparteien diese Maßnahmen in Übereinstimmung mit innerstaatlichem Recht vor den kommerziellen und sonstigen berechtigten Interessen der Tabakindustrie.“ Mit anderen Worten: Die WHO verdammt jegliche Interaktion mit Tabakfirmen – und verlangt auch von Ihren Vertragspartnern das Gleiche.

Diese Politik ist aber zunehmend unrealistischer geworden, vor allem in Ländern, wo demokratische Entscheidungsprozesse einen offenen und kontinuierlichen Dialog mit allen Interessengruppen eines Konflikts voraussetzen oder aber in Ländern, in denen die Regierung selbst Tabakunternehmen besitzt.

…weil ihre anachronistische Position Menschen umbringt

In der gegenwärtigen Situation bedeutet dies auch, dass die WHO nicht empfehlen kann und auch selber davon Abstand nimmt, wissenschaftliche oder technologische Entdeckungen oder Forschungsvorhaben von Tabakunternehmen zu nutzen oder in ihre Empfehlungen zu integrieren. Die WHO hat dieses Tabu im Oktober 2014 nochmals unterstrichen. Es bedeutet in der Praxis, dass sie sich jedwedem Gespräch mit Entwicklungsabteilungen oder Forschern verschließt, die von der Tabakindustrie finanziert werden oder dort angestellt sind – und das beinhaltet auch sämtliche Vorhaben der Tabakmultis, die mit der alternativen Versorgung von Konsumenten mit Nikotinassdampf einhergehen, seien dies nun E-Zigaretten oder andere Geräte.

Das immense Problem dabei: Zum Zeitpunkt, zu dem die WHO begann, sich überhaupt für E-Zigaretten zu interessieren, war ein Großteil des Marktes bereits in der Hand der Tabakmultis. Sie produzieren einen Großteil der Einweg-E-Zigaretten, die immer noch das häufigste Umstiegsprodukt für Raucher sind, egal, ob sie relativ bald darauf auf komplexere Geräte wechseln, die von kleineren, unabhängigen Herstellern produziert werden. Bei den Tabakmultis steckt auch das Geld für die neue Forschung – und für eine marktdurchdringende Werbung.

Hier liegen die wirkliche Gründe für die Insistenz der WHO gegenüber Regierungen, E-Zigaretten wie Tabakprodukte zu besteuern – nicht, weil sie dies tatsächlich per se für vergleichbar halten, sondern weil sie zur Hauptsache von Herstellern kommen, denen man per se nicht trauen kann.

Den Regierungen kommt die Panik der WHO entgegen

Diese generalisierte Angst vor dem Tabak und seinen Herstellern führt Yachs Meinung nach auch dazu, dass Mythen wie die von der „Einstiegsdroge E-Zigarette“ sich so schnell und ohne ausreichendes wissenschaftliches Fundament verbreiten können und schließlich sogar zur Entscheidungsgrundlage von gesetzgebenden Instanzen werden – auf Kosten öffentlicher Gesundheit. Paradoxerweise sind es dieselben engagierten Anti-Tabak NGOs und Akademiker, die das Problem „Rauchen“ überhaupt erst publik gemacht haben, welche nun einer weiteren Abnahme der weltweiten Zigarettenabhängigkeit innerhalb und außerhalb der WHO durch ihren Anachronismus im Weg stehen.

Hinzu kommt laut Yach, dass die Regierungen ihrerseits eine Sucht entwickelt haben – nämlich die nach den Einnahmen aus der Tabaksteuer (schön formuliert); mit zunehmender Beliebtheit der E-Zigaretten fürchten sie den Einbruch einer wertvollen Einnahmequelle. Deshalb unterschreiben sie die wirren Forderungen der WHO nur zu gerne, indem sie sich langsam aber sicher von der Forderung einer Gleichstellung von Tabak und Nikotin zur Forderung nach gleicher Besteuerung dieser Produkte vortasten.

Notwendig ist eine Aufklärung von unten

Was wir laut Yach eigentlich brauchen,

  1. sind klare und eindeutige Informationen hinsichtlich der Sicherheit und den Vorteilen der E-Zigarette, geliefert von unabhängigen wissenschaftlichen Quellen. Als herausragendes Beispiel nennt er die Texte, die das Royal College of Physicians auf seiner Webseite zum Thema E-Zigarette veröffentlicht hat (siehe Link).
  2. ist eine Regierung, die bereit ist, diese Art von Aufklärung parallel zu nicht nachlassenden Anti-Tabak-Kampagnen großflächig zu betreiben. Das würde die zunehmend verunsicherte und dampf-skeptische Öffentlichkeit wieder von den enormen Vorteilen der elektrischen Zigarette überzeugen.
  3. sind unabhängige E-Zigaretten-Unternehmen, die sich der Sicherheit ihrer Produkte verschrieben haben, Marketing für Jugendliche bewusst vermeiden, sich für das Ende des Rauchens ganzheitlich einsetzen und gleichzeitig bereit sind, laut und deutlich über diese selbst auferlegten Prinzipien zu sprechen. Nur so finden Gesetzgeber und Anti-Tabak-Aktivisten Gesprächspartner auf Augenhöhe, die den E-Zigarettenmarkt nicht nur bedienen, um verlorene Gewinne zu kompensieren und sich eine nachhaltige Fassade zu konstruieren.
  4. sind Vertriebe, Unternehmen und Verkaufsleiter, die bereit sind, Zigaretten ganz aus ihrem Sortiment zu nehmen und durch E-Zigaretten zu ersetzen oder aber Zigaretten außerhalb der Sichtweite zu lagern und elektrischen Zigaretten einen prominenten Platz im Verkaufsraum einzuräumen.
  5. sind Versicherungen, die damit aufhören, Dampfer weiterhin als Raucher zu behandeln, wenn sie die Versicherungsprämien festsetzen. Stattdessen sollten diese E-Zigaretten offiziell in die Bandbreite der Produkte aufnehmen, die sie als lebensverlängernd und gesundheitsverbessernd einstufen und subventionieren.

Nikotin ist nicht gleich Tabak – diese Gleichung steht am Beginn der Revolution

Noch vor dem Jahr 2100 werden eine Milliarde Menschen am Rauchen gestorben sei, wenn sich nicht drastisch etwas verändert. Diese drastische Veränderung, so glaubt Yach, könnten E-Zigaretten sein, wenn alle Beteiligten Entscheidungsträger die oben empfohlenen Schritte konzertiert durchsetzen würden.

Das wiederum ist nur dann möglich, wenn ein prinzipielles Umdenken stattfindet. Fünfzig Jahre lang hat in den Köpfen aller Anti-Tabak-Aktivisten eine Gleichstellung von erstens Tabak und Nikotin und zweitens von den großen, lügenden, Profit über alles stellenden Tabakfirmen mit dem Verkauf von nikotinhaltigen Produkten zweitens stattgefunden. Diese beiden Gleichungen müssen aufgelöst werden: Tabak tötet, Nikotin nicht – und: Es gibt Nikotin-Händler, die zu den Guten gehören.

Weiterführende Links
The SPECTATOR: E-cigarettes save lives
Royal College of Physicians RCP statement on e-cigarettes
Vitality Institute Derek Yach
Derek Yach LinkedIn

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9 comments

  1. Jürgen

    Suber Artikel.
    Es gibt ja zwei sorten von damfern. Die subom und die mit den kleinern Geräten.
    Beides eine suber sache
    Für mich reicht die egrip aber dan mit 15- 18 mg Nikon. Ist ja nicht schädlich!!!
    Nur sollten wir den Balen flach halten und andre vom damfen überzeugen.
    Die Zigaretten Industrie Milliarden für ihr werbung aus geben lassen. Und mit der who und der Frau von Heidelberg uni dei Zigaretten Industrie unsere Bundesregierung die Steuer erklären zu lassen.
    Jürgen

  2. dekatch

    @Heimchen @Achim

    danke für eure Zeit hier mal ein bisschen Licht rein zu bringen. Mir kommt auch vieles geschwollen vor.

    Hauptsache an jeder Ecke hängen nach wie vor Zigarettenautomaten und gegen die e-Zigarette ein Verkaufsverbot erwirken wollen.

    Die Haltung bzw. Erklärung wirkt geheuchelt

  3. Die Lösung ist doch einfach: Dann sollen die doch nur die cigalikes der Tabakindustrie mit aller Härte regulieren oder gar ganz verbieten wie schon in den 80ern geschehen, wenn die Reglatoren bzw. Kollaborateure der WHO der Tabakindustrie nicht trauen, und dafür die zukünftigen Dampfer, wie auch die unabhängigen Hersteller der Geräte und Liquids unterstützen!!
    Raucher sollen selbst entscheiden dürfen, womit sie dampfen wollen.
    Hat doch in den 80ern auch geklappt, da wurden doch die nachweislich weniger schädlichen und verbrennungsfreien Zigaretten der Tabakindustrie auch kurzerhand in den Boden gestampft. Warum geht das heute nicht? Es gibt immer noch weniger e-Zigi Marken von BigTobacco als richtige e-Dampfgeräte unabhängiger Hersteller und das weltweit.
    Das kann mir keiner weiss machen, dass die ersten e-Zigaretten vor über 10 Jahren von Tabakfirmen stammten, dies wäre ein Leichtes gewesen nachzuprüfen. Deshalb kann ich das nicht ganz für voll nehmen mit der angeblichen Alarmglocken der WHO.

    • Achim

      Haha, Heimchen, da hast du den wunden Punkt angesprochen, „Raucher sollen selbst entscheiden dürfen, womit sie dampfen wollen „, das ist nicht im Sinne der WHO oder der ANTZ, sie wollen uns eben genau vorschreiben, was wir konsumieren dürfen und was nicht, komisch das da nur Produkte der Pharmafia übrig bleiben, ein Schelm, der Böses dabei denkt.

  4. Achim

    Unglaublich, was der für einen Müll absondert, WHO-Propaganda pur. Die Tabakindustrie hat die Tabakkontrolle unterwandert und verschwiegen, dass Nikotin gar nicht gefährlich ist  
    Nikotinreduzierte/freie Zigaretten waren immer Forderungen der WHO/ANTZ, die beiden Versuche der Tabakindustrie in den 80er Jahren, rauch/verbrennungsfreie Zigaretten auf den Markt zu bringen wurden von der WHO-gesteuerten FDA mit dem Hinweis auf „nicht sichere Produkte“ unterbunden. Und den Quatsch, dass die Tabakindustrie für die E-Zigarettenverbreitung zuständig ist, können sich ja wohl nur noch ideologisch Verblendete gegenseitig erzählen. Die ANTZ sehen jetzt langsam ihre Felle schwimmen gehen und versuchen, das Ruder noch irgendwie herum zu reißen, wollen wir mal hoffen, dass da keiner drauf reinfällt, sonst geht`s wieder direkt auf die Pharmaschiene.

  5. Johann

    Hallo an die Redaktion,
    ein wirklich gelungener Artikel. Ich hoffe das er viele Menschen erreichen wird. Bedauerlich das die starken Medien wie Focus oder Spiegel nicht so gut recherchieren

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