Dr. Born High End Liquids aus Deutschland

 

Dr. Born Liquids

Deutsche Liquid Hersteller

In unserer Serie über deutsche Liquid Hersteller und deren Arbeiten zur Umsetzung der TPD2 Richtlinien haben wir die Juventas Products GmbH besucht und Hinterfragt welche Qualitätsmerkmale die Liquids des Herstellers Juventas Products GmbH auszeichnen. Im Interview erfahrt ihr welche hohen Standards bei der Produktion zum Einsatz kommen und warum der Hersteller schon seit 5 Jahren TPD2 konform ist.

Interview Dr. Born

Dr. Markus Born und Frank Strauss

Links auf Bild: Dr. Markus Born, rechts: Frank Strauß

Liquid News: Dr. Born – woher kommt der Name eigentlich? Doktortitel in Markennamen vermutet man ja eher in Pharmaprodukten und weniger in E-Liquids.

Frank Strauß: Dr. Markus Born und ich, Frank Strauß, haben  die Dr. Born-Liquids entwickelt und begleiten diese Entwicklung gleichzeitig intensiv und wissenschaftlich. Unser Erstaunen, welche qualitativ geringwertigen Inhaltsstoffe noch vor einigen Jahren, insbesondere bei ausländischen Liquids verwendet wurden, hat uns dazu bewogen, unseren Kunden auch durch die Namensgebung deutlich zu machen, dass wir uns von diesen  Herstellern unterscheiden und zu unseren Produkten eine besondere Stellung beziehen.

LN: Dr. Born Premium Liquids gibt es seit etwa fünf Jahren. Erzählt doch mal etwas zur Entstehung des Unternehmens: Wie seid Ihr darauf gekommen, Liquids zu entwickeln? Welche Vorerfahrungen hat jeder ins Unternehmen mit eingebracht?

FS: Die Idee, E-Liquids herzustellen,war ziemlich banal. Ich war Raucher, bin durch Zufall auf die E-Liquids gestoßen und dachte sofort: Das ist eine gute Alternative zum Rauchen. Wir haben daraufhin, eher aus Spass, einige asiatische Liquids auf Nicotingehalt und bestimmte Stoffe wie Weichmacher und Lösungsmittel untersucht. Das Ergebnis war ernüchternd: Kaum ein Nicotingehalt entsprach der Deklaration, zudem wurden tatsächlich Phthalate (Weichmacher) und sogar Lösungsmittel gefunden. Dies war Ansporn für uns, es besser zu machen und eine wirkliche Alternative zum Rauchen zu entwickeln. Ich denke: Dies ist uns auch gut gelungen.

LN: Wer ist bei Euch für die Aromen-Komposition verantwortlich und wie geht diese vonstatten?

FS: Unsere Aroma-Kompositionen entwickeln wir immer zusammen. Die Ideen bringt jeder aus dem Alltag mit. Zum Beispiel hat jemand ein leckeres Eis gegessen oder einen tollen Nachtisch, ein Stück Kuchen oder nur ein Stück Obst. Mit diesen Geschmackserlebnissen im Hinterkopf versuchen wir dann passende Aromen zu finden und zu mischen…solange, bis wir den Geschmack (der im Dampf natürlich viel schwerer zu kopieren ist) hin bekommen. So sind zahlreiche Flavours entstanden, die als Mischung einzigartig sind. Die Harmonie jeden Liquids entsteht durch Ausprobieren und viel Geduld. Das Austesten kann unter Umständen schon sehr aufwendig sein und viel Zeit benötigen. Manchmal klappt es auch nicht – dann verwirft man auch mal den ganzen Ansatz.

LN: Euer Motto „Mit Sicherheit Genuss“ macht deutlich, dass Produktsicherheit für Euch ein zentraler Selbstanspruch ist. Wie gewährleistet Ihr diesen Sicherheitsmaßstab in der Praxis?

FS: Unser Motto ist gleichzeitig unser größter Ansporn. Denn mit der Sicherheit fängt ja alles an. Um eine Alternative zum Rauchen zu entwickeln, reicht es nicht aus, alles zusammen zu mischen und einen guten Geschmack hin zu bekommen. Der wichtigste Schritt ist, Ingredienzien von höchster Qualität einzusetzen, die keine unerwünschten Nebenprodukte beinhalten. Darauf haben wir alles aufgebaut.

Auf Süßungsmittel, Geschmackverstärker und andere Zusätze haben wir von Anfang bewusst verzichtet. Unsere Inhaltsstoffe beziehen wir von vertrauensvollen Herstellern, die seit Jahrzehnten ihr Handwerk verstehen. Diese werden zur unserer Sicherheit zusätzlich stichprobenartig untersucht. Ob PG, VG oder Nikotin – alles wird nach Pharma-Monographie streng kontrolliert. Gleiches gilt für unsere Aromen. Jedes Liquid, das unser Haus verlässt, besitzt eine unverwechselbare Chargennummer zur Rückverfolgbarkeit. Zuvor werden Parameter wie Nikotingehalt, VG-und PG-Konzentration analytisch für jede Charge ermittelt und dokumentiert. Berechnungs- oder Abfüllfehler werden sofort aufgedeckt.

Viele Hersteller verlassen sich nur auf mathematische Berechnungen der Inhaltsstoffe, ohne diese tatsächlich analytisch zu manifestieren. Unsere 20 jährige Erfahrung im Bereich Produktanalytik zahlt sich da besonders aus. Mit Rückstellmustern und der beschriebenen engmaschigen Produktkontrolle ist der Aufwand zwar enorm hoch, aber die Sicherheit des Produktes absolut gewährleistet.

Das ist schon seit 5 Jahren unser Anspruch und so sind wir, am Anfang unbewusst, seit unserem Start in Sachen Produktsicherheit TPD2-konform. Dieser immense Aufwand hat zwar durchaus seinen Preis, aber unsere treuen Kunden danken es uns. Das sehen wir an unseren steigenden Verkaufszahlen. Dass „Sicherheit“ Genuss nicht ausschließt, haben wir mit unserem Konzept bewiesen.

LN: Eure Qualitätskontrolle findet im eigenen Haus statt. Das ist bei den wenigsten Liquid-Herstellern so, schon aufgrund des teuren Test-Equipment. War das von Anfang an eine bewusste Entscheidung, in ein eigenes Labor zu investieren, statt Eure Liquids und Inhaltsstoffe extern prüfen zu lassen? Und wie geht man da in der Praxis ran, sich eine derartige Analyseeinheit aufzubauen? Das bedarf ja auch technischen Verständnisses…

Labor Dr Born LiquidsFS: Damit wir alles in eigener Hand behalten, haben wir uns bewusst vor Jahren für eine eigene Qualitätskontrolle entschieden. Das umfassende Knowhow in der Analytik in Person von Dr. Markus Born, nebst kompetenten Mitarbeitern, aber auch die aufwendige Investition in modernste Labortechnik ist für unser Konzept ein Segen geworden. Die Anforderung der TPD 2 an die Produktsicherheit ist für uns schon seit Jahren tägliches Geschäft.

LN: Verbrauchern ist und kann gar nicht klar sein, welche Herausforderungen die TPD2 für Hersteller darstellt. Fasst doch mal kurz zusammen, was sich seit der Einführung dieses neuen Regulativs für die Branche und speziell für Euer Unternehmen geändert hat – und wo ihr auch die positiven Seiten dieser ja erst mal einschränkenden Vorgaben seht.

FS: Es hat sich schon sehr, sehr viel getan. Wichtig ist, daß sich Endverbraucher, aber auch Händler noch intensiver mit dem Produkt E-Liquid und der dazu gehörigen Hardware auseinandersetzen. Bei Lebensmitteln schauen wir ja auch, zum Glück, öfter auf die Inhaltstoffe; wir wollen einfach wissen, was wir unserem Körper damit antun können. Die Lunge ist nach der Haut unser größtes Organ. Es sollte schon von großer Wichtigkeit sein, sich bewusst zu machen, was wir täglich inhalieren und in welcher Qualität, um Schaden abzuwenden.

Alle Produkte die in Deutschland hergestellt werden, unterliegen Regularien. Ob wir das für richtig halten oder nicht, sei einmal dahingestellt. Aber der Staat hat da eine Sorgfaltspflicht dem Bürger gegenüber. Die Form und Strenge der Regulation ist sicherlich diskussionswürdig. Es sollte sicherlich nicht so hart reguliert werden, dass der Bürger seine Mündigkeit verliert. Denn der Staat, der mündige Bürger möchte, sollte das auch bei der Gesetzgebung nicht vergessen.

Für uns hat sich in der Herstellung und der Sicherheit des Produktes nicht viel verändert. Allerdings ist der bürokratische Aufwand für diese doch neue Branche sehr hoch und manche Verbote (z.B. bei  Menthol) nicht nachvollziehbar. Wir hoffen, dass wir uns alle noch einmal an einen Tisch setzen und konstruktiv darüber reden und diskutieren können.

LN: Kann man sich das so vorstellen, dass die Behörden einem produzierenden Unternehmen wie dem Euren jetzt tatsächlich merklich auf die Finger schauen oder ist da erst mal kein konkreter Druck spürbar, sondern eben nur eine zusätzliche Verpflichtung von Eurer Seite? Liefert Ihr Eure Daten sozusagen „freiwillig“ oder wird da jeder Liquid-Hersteller konkret von Seiten der Behörden aufgefordert, durchsichtig zu werden?

FS: Jeder Hersteller steht nun im Fokus der Behörden. Wann oder wie oft kontrolliert wird, können wir auch nicht einschätzen. Aber durch eigene Erfahrung wissen wir, dass die Behörden bereits reagieren, nämlich durch Probenentnahmen (sog. Planproben) bei bestimmten Händlern. Wir hoffen, dass allen Herstellern klar ist, dass die entnommenen Planproben das Bild von uns Produzenten insgesamt widerspiegeln und als Grundlage für zukünftige behördliche Auflagen dienen. Demnach ist eine sorgfältige Herstellung der Liquids immens wichtig, damit sich auch das Image dieser Produkte in den Köpfen der Verbraucher positiv verankert.

LN: Ihr führt auch die behördlich geforderten Emissionsmessungen bei Euch im Haus durch. Wie kann man sich das praktisch vorstellen – wird da die Raumluft gemessen oder der Dampf direkt ab der Quelle?

LiquidflascheFS: Ja, wir führen die behördlich geforderten Untersuchungen durch, sei es im fertigen Liquid oder vorab im Aerosol als Emissionsmessung für die Anmeldung der Produkte. Der Staat setzt da die Richtschnur und die Hersteller müssen dies befolgen. Der Herstellungsprozess wird dadurch tatsächlich transparent gemacht und das Produkt E-Liquid bekommt ein wissenschaftliches Fundament. Wir haben dies vor Jahren schon erwartet und notwendige Investitionen im Bereich Produktanalytik getätigt. Erst im letzten Jahr wurden neueste Massenspektrometer für GC und UPLC im Wert von ca. 280.000 Euro angeschafft. Selbstverständlich bieten wir auch anderen Liquid-Herstellern hier unsere Hilfe an, um die Hürde TPD2 von der Qualitätssicherungsseite her zu bewältigen.

LN: Mit „Dr. Born Premium E-Liquid Organic“ bietet Ihr ein Liquid aus nachwachsenden Rohstoffen mit ausschließlich natürlichen, pflanzlichen Aromen ohne künstliche Zusätze an – allesamt sehr frische, spritzige Flavors. Wie wird das nachgefragt? Geht Ihr bei den Organics bewusst nur bis 6 mg Nikotin?

FS: Bis unsere Organic Linie angenommen wurde, hat es ein wenig gedauert. Da wir in diesen Liquids nur natürliche Aromen verwenden, aus nachwachsenden Rohstoffen und auf Propylenglycol als Zusatz verzichten und nur VG einsetzen, hat die Akzeptanz dieser Linie Zeit in Anspruch genommen.

Diese natürlichen Geschmäcker sind manchem mittlerweile leider etwas fremd geworden. Die künstlichen Aromen sind dagegen fast überall präsent. Ob in Getränken, Joghurts, Süßigkeiten, überall tummeln sich synthetische oder naturidentische Flavours. Diese Geschmäcker kennen wir heutzutage besser als den Geschmack der Natur. Aber der Zuspruch wächst und wächst und das tut gut. Wir haben einige neue Aromen in der Testphase und freuen uns darauf, diese bald ins Programm aufnehmen zu können. Auch Anfragen aus dem Ausland deuten an, hier den richtigen Weg eingeschlagen zu haben.

Zudem haben wir festgestellt, dass die beim Verbraucher geschätzten Nikotingehalte in den Liquids mehr und mehr abnehmen. Ein schöner Trend, den wir sowohl in der Organic Line wie auch in unserer Premium-Linie gern einfließen lassen.

LN: Zur intensiven Aromaentfaltung lasst Ihr die fertigen Liquids einige Wochen reifen. Mal aus Interesse: Verhalten sich die „Organics“ beim Reifen dabei irgendwie speziell?

FS: Ja, wir lassen unsere Liquids mehrere Wochen reifen. Dies hat zur Folge, dass die Intensität der Aromen optimal ist und damit der Genuss. Zudem schmeckt jede Charge, welche unser Haus verlässt, so wie die vorherige. Für uns ist das der optimale Ausdruck von Sorgfalt und Geschmacksstabilität.

LN: Für andere Unternehmen bietet Ihr zur Erfüllung der TPD2 Auflagen eine Auftragsanalytik des Fertigproduktes an. Erzählt doch mal, auf was bei so einer Analyse getestet werden muss und mit welchem Equipment diese Prüfungen durchgeführt werden.

FS: Zunächst gilt für die Anmeldung der Produkte die Durchführung einer Emissionsmessung. D. bedeutet, dass im Dampf (im Aerosol) der Liquids Schadstoffe bestimmt werden, wie Formaldehyd, Acrolein, Acetaldehyd, falls diese vorhanden sind. Denn diese Komponenten gelten z.T. als kanzerogen, also krebserregend. Diese Produkte entstehen aber meist nur durch Pyrolyseprozesse, d.h. wenn die Hardware nicht ordnungsgemäß eingesetzt wird, etwa bei zu hoher Erhitzung des Dampfes. Dies provoziert Zersetzungsprozesse, die zu den genannten Schadstoffen führen können.

Bei sachgemäßer Anwendung ist jedoch der Anteil dieser Komponenten kaum messbar. Hier ist die Hardware-Industrie gefordert, entsprechend sichere E-Zigaretten anzubieten, die Genuss bieten, aber dennoch die Schadstoffe auf ein absolut  geringes Potential bringen. Desweiteren ist eine Gehaltsbestimmung von Nicotin, VG und PG im fertigen Liquid gefordert, die eine Überprüfung der Produktions- und Herstellungskette möglich macht und diesen Prozess auf eine absolut sichere Basis stellt. Denn mit dem Nikotingehalt garantieren wir als Hersteller dem Verbraucher einen Wert, der auch eingehalten werden muss. Nichts ist fataler, als wenn in einem nikotinfreien Liquid plötzlich Nicotin nachgewiesen werden kann. 

LN: Auf Wunsch kann man bei Euch die chargenbezogene Analyse-Zertifikate auch online einsehen. Ich persönlich finde so eine gläserne Produktion immer sehr beruhigend, frage mich aber aus Neugier: Wie oft schaut sich der durchschnittliche Kunde diese Zertifikate tatsächlich an? Und hat die Nachfrage da zugenommen, seit die Medien sich derart häufig mit vermeintlich schädlichen Inhaltsstoffen der Liquids beschäftigt haben?

Dr. Born Liquid LaborFS: Bis jetzt hält sich das Interesse in Grenzen. Aber wir merken schon, dass sich seriöse Händler davon überzeugen, welche Produkte sie ihren Kunden anbieten. Wie schon gesagt, die Sicherheit eines Produktes ist auch die Sicherheit für den Händler und den Endverbraucher. Wir alle möchten weiterhin gut schlafen können. Und dies ist nur durch sorgfältige Herstellung möglich.

LN: Unter der Aromen-Reihe „Zero LimitZ“  bietet Ihr neuerdings auch reine Aromen in Lebensmittelqualität zum Selbermischen an. Hat die Nachfrage nach Aromen seit der Einführung des TPD zugenommen – mischen de Leute mehr selber?

FS: Unsere „Zero LimitZ“ Linie (Aromen in Lebensmittelqualität) ist für Menschen gedacht, die kreativ und individuell eigene Flavours austesten und kreieren, also einfach mal ausprobieren und experimentieren wollen. Fertige Dr. Born Liquids richten sich wiederum an den Kunden, der ein komplettes Produkt kaufen will. Für jeden Verbraucher haben wir also etwas im Sortiment!

LN: International bilden sich ja gerade ziemliche Extreme im Umgang der Gesundheitspolitik mit dem Dampfen heraus: Die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA hat soeben dem freien Dampfmarkt und vor allem kleineren Herstellern den wirtschaftlichen Boden komplett entzogen, in England dagegen wird die E-Zigarette vom Public Health Service klar unterstützt. Wo seht Ihr Deutschland angesiedelt, jetzt nach der Implementierung der TPD?

FS: Es ist schon interessant, wie unterschiedlich die verschiedenen Länder das Produkt E-Liquid beurteilen. Oder sind es doch andere Interessen, die da eine Rolle spielen? Man kann nur spekulieren. Wir aber gehen davon aus, daß es nun, da die Hürde TPD2 einmal genommen ist, keinen Grund gibt, das Dampfen in Deutschland zu verbieten. Warum auch? Wenn die Gesetze eingehalten werden, gibt es dazu keinen Anlass. Dennoch muss der Staat einer recht jungen Branche, wie es die Liquid-Industrie nun mal ist, auch die Chance geben, sich zu entwickeln, immer wieder zu verbessern und damit auch zu wachsen.

LN: Wie sehr Ihr das Image des Dampfens in der Öffentlichkeit im Moment? Und wie sind Eure persönlichen Prognosen für die nächsten zehn Jahre?

FS: Das Interesse am Dampfen ist doch enorm. Bei Menschen, die sich aktiv damit auseinander setzen und Alternativen für das Rauchen suchen, ist das Dampfen das Beste was seit langer Zeit auf dem Markt angeboten wurde. Dennoch ist das Image nicht das, was es verdient hätte. Die Gründe sind sehr heterogen. Zum einen ist es unter anderem  Panikmache, durch Falschinformationen oder fadenscheinige wissenschaftliche Studien, zum anderen aber auch fehlende Sorgfalt in der Vergangenheit bei ausländischen Herstellern, insbesondere aus nicht EU-Ländern.

Wir glauben, dass das Dampfen nicht mehr aufzuhalten ist und sich der interessierte, mündige Bürger seine Informationen aus verlässlichen Quellen besorgt, um sich damit seine Meinung zu bilden.

Wer mehr über die Dr. Born Liquids erfahren will kommt hier zum Shop.

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1 comment

  1. Bernd Benthin

    Geballtes Fachwissen kombiniert mit teúerster Labortechnik und der Absicht anderen nicht so qualifizierten Händlern und Herstellern bei der TPD „zu helfen“ – und heraus kommt eine Liquidflasche mit bunten Fruchtbildern drauf – 6 setzen, Herr Doktor !

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