Janty Kuwako ePfeife Zubehör

Janty Kuwako ePfeife Zubehör

Janty Kuwako

Pimp my Dampfgerät – die Kuwako verwandelt die e-Zigarette in eine e-Pfeife

Wer sich erst einmal so richtig vom Dampffieber hat anstecken lassen, ist eigentlich permanent auf der Suche nach neuen Verdampfern, neuen Akkuträgern oder außergewöhnlichen Accessoires. Das Unternehmen Janty hat dies schon vor einiger Zeit erkannt und die Janty Kuwako auf den Markt gebracht, ein Accessoire für die Dampfe. Steckt man diese auf einen eGo-Akku (oder jeden anderen Akku, der über einen gleichen Durchmesser verfügt) hat man eine e-Zigarette, die … ja was eigentlich? Nun ja, die eben aussieht wie eine Pfeife. Zumindest ansatzweise. Schauen wir uns die „e-Pfeife“ einmal genauer an.

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Für ein authentisches Pfeifengefühl

Es gibt so einige Nutzer, die mit dem Einstieg in ihre Dampferlaufbahn nicht Tabakzigaretten oder Zigarren, sondern die klassischen Pfeifen hinter sich gelassen haben. Und oft es ist eben so, dass sie den „gemütlichen Pfeifen“ immer noch ein wenig nachtrauern. Pfeife rauchen gilt nämlich nicht wegen der Nikotinzufuhr als so beliebt, sondern aufgrund des ganzen „Drumherums“. Das

Ambiente und der Geruch, der über den Pfeifenkonsum generiert werden, macht einen großen Teil vom Reiz beim Pfeiferauchen aus. Die Hochwertigkeit der Holzpfeifen, das entspannte Gefühl beim langsamen Paffen und nicht zuletzt der Geruch, der Erinnerungen an „Opa vor dem Kamin“ weckt, machen die Pfeife definitiv mehr zum Genussmittel als jede Tabakzigarette. Aber die schädlichen Auswirkungen für sich selbst und auch für das Umfeld sind durch den Tabakgenuss leider vollkommen identisch. Die Nutzung einer Pfeife ist also nicht „unschädlicher“ als das Rauchen einer herkömmlichen Zigarette oder Zigarre.

Liquids mit Pfeifentabak-Geschmack sind schon einmal ein guter Anfang, um dieses Pfeifen-Erlebnis nachzustellen – aber etwas fehlte noch. Deshalb brachte Janty die Kuwako auf den Markt – einen Pfeifenaufsatz für Akkus mit eGo-Durchmesser. Allerdings: Die Kuwako ist wirklich nichts anderes als ein Accessoire, denn sie hat definitiv keinerlei echte Funktion! Der Akku wird hineingesteckt und als Resultat erhält man eine e-Zigarette, die entfernt an eine Pfeife erinnert. Das wäre ja prinzipiell schon eine gute Idee, wenn es denn wenigstens noch ein Pfeifen-Mundstück mit einem langen, gebogenen Hals dazugeben würde. Aber gerade in dieser Ausführung ist es tatsächlich einfach nur ein Aufsatz auf der Dampfe, der zudem auch noch nicht einmal die „übliche“ Gewichtsverteilung einer normalen Tabakpfeife hat. Die Janty Kuwako ist ein nettes und relativ günstiges Gimmick, mehr allerdings auch nicht.

Es gibt auch „echte“ e-Pfeifen

Andere Anbieter haben erkannt, dass ein tatsächlicher Bedarf an e-Pfeifen besteht und so kann man auch Geräte erwerben, die wie ihre echten Vorbilder aussehen. Allerdings haben diese Geräte natürlich ein fundamentales Manko: Es werden hierbei nicht edelste Wurzelhölzer und Co. Verarbeitet (wäre bei der Elektronik innen drin auch nicht wirklich ratsam), sondern die e-Pipe basiert auf Kunststoff. Dabei liegt aber gerade in der Hochwertigkeit der Tabakpfeifen meist auch ihr Reiz – nicht zuletzt hinsichtlich der Möglichkeit, echte Pfeifensammlungen mit tollen Raritäten anzuschaffen.

Die e-Pfeifen sind im Prinzip genauso aufgebaut wie normale e-Zigaretten: ein Verdampfer mit Heizwendel, ein Liquiddepot, ein Akku sowie ein Mundstück mit langem Hals. Der Akku ist meist im Pfeifenkopf verbaut, sodass man auch eine angenehme und authentische Gewichtsverteilung hat. Mit den Verdampfern von heute machen die e-Pfeifen auch mächtig Dampf und reichen so tatsächlich an die Rauchschwaden heran, die man von Tabakpfeifen kennt.
Die wohl bekanntesten e-Pipes sind die 601 sowie die VR5. Beide sind allerdings heute nur noch schwer zu ergattern.

 

Was ist der Unterschied zwischen e-Pfeife und e-Zigarette?

Prinzipiell kann man sagen, dass sich diese beiden Formen der Dampfe nur in der Optik unterscheiden. Technisch sind die Modelle quasi baugleich. Natürlich ergeben sich aufgrund der Form zum Beispiel Unterschiede bei den Depots. Während bei e-Zigaretten mittlerweile kaum mehr Wattesysteme genutzt werden, ist dies bei einigen e-Pfeifen durchaus noch der Fall.
Ein weiterer Unterschied ist, dass hier kein länglicher Akku in Stabform genutzt wird, sondern der Akku direkt im Pfeifenkopf verbaut ist. Oftmals verfügen die Pfeifen übrigens über einen automatischen Akku. Das bedeutet, man muss keinen Feuerknopf drücken, sondern die e-Pipe wird automatisch durch den beim Ziehen entstehenden Unterdruck aktiviert.

Erleichtern e-Pfeifen den Umstieg für Pfeifenraucher?

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier! Das ist auch der Grund, warum viele Dampfer, die von Tabakzigarette auf die e-Zigarette wechseln wollen, zunächst auf zigarettenähnliche Modelle zurückgreifen (und kurz darauf merken, dass diese von der Leistung her eher mittelmäßig sind). Auch Pfeifenrauchern dürfte es ähnlich gehen. Allerdings erfordern die elektrischen Pfeifen etwas mehr Aufwand bei der Reinigung als e-Zigaretten. Für welche Variante man sich letztlich entscheidet, liegt ganz an den eigenen Vorlieben. Man darf jedoch konstatieren, dass sich die e-Pipes bisher allem Anschein nach in der breiten Masse nicht wirklich massiv durchsetzen konnten. Sie sind und bleiben echte Liebhaberstücke.

Wer sich nicht auf die aufwendige Suche nach einer e-Pfeife machen möchte, für den ist die Janty Kuwako eine nette Alternative mit hübscher Optik und das zu einem fairen Preis. Und wer sagt denn, dass e-Zigaretten keine Accessoires verdienen?

 

 

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