VF RDA günstiger Tröpfelverdampfer von Innokin

VF RDA günstiger Tröpfelverdampfer von Innokin

Der iTaste VF – Innokin wagt sich an Selbstwickel-Tröpfel-Verdampfer

Innokin hat sich in den letzten paar Jahren unter Dampfern einen relativ guten Namen gemacht. Allerdings haben sie sich mit ihren zahlreichen Clearomizern und kompletten e-Zigaretten-Sets eher an die Einsteiger-Klientel gewandt oder all jene Dampfer, die unkompliziertes und einfachen Dampfen hochtechnologisierten Selbstwicklern vorzogen.

Mit dem iTaste VF Selbstwickel-Tröpfel-Verdampfer betritt Innokin jetzt also vollkommen neues Terrain – und das, wie es aussieht, überraschend solide. Der iTaste VF ist ein Tröpfler, der komplett aus Edelstahl besteht und sauber verarbeitet wurde. Doch was ist eigentlich so ein Tröpfel-Verdampfer und für wen eignet er sich?

Tröpfelverdampfer – Urgesteine des Dampfens

Wer schon seit einigen Jahren Tabakzigaretten abgeschworen und sich e-Zigaretten zugewendet hat, der wird sich noch gut an die kleinen Egos erinnern, mit denen viele den Einstieg in die Welt des Dampfens gewagt haben. Tröpfel-Verdampfer (ja, der Name verrät es eigentlich schon), verfügen über keinen Tank im herkömmlichen Sinne, sondern werden immer nur mit einigen Tropfen Liquids befüllt. Gerade genug, um die Glasfaser oder Baumwoll-Watte zu tränken. Je nach Gerät und Liquid bringen ca. 5 Tropfen eine „Zigarettenlänge“ Dampfspaß.

Damals, in den dunklen Anfängen der e-Zigaretten, waren die Tröpfelverdampfer Wegwerfartikel, die allerdings meist länger hielten als Ego-T-Verdampfer. Der Innokin iTaste VF ist hingegen ein Selbstwickler, was bedeutet, dass man die Heizwendel selbst herstellt – und sie damit perfekt an die eigenen Vorlieben anpassen und ausrichten kann.

Der iTaste VF – Edelstahl im Mattlook

Viele Dampfer haben erstaunt die Augenbrauen in die Höhe gezogen, als Innokin einen Selbstwickler auf den Markt warf – schließlich ist das Unternehmen eher auf gute und günstige Clearomizer aufgerichtet. Doch der iTaste VF macht auf den ersten Blick einen extrem hochwertigen Eindruck: Er ist komplett aus Edelstahl gefertigt und das Design ist klassisch und doch elegant. Mit einem Durchmesser von 22 mm und seinem 510er Gewinde passt er auf die meisten „dicken“ Akkuträger. Er könnte zwar auch auf einer Ego-Batterie betrieben werden, allerdings, wie immer bei größeren Verdampfern, ergibt das ein reichlich seltsames Bild.

Die Base des iTaste VFs verfügt nicht nur Platz für bis zu 4 (!) Coils, die man zudem auch noch vertikal wie auch horizontal befestigen kann, sondern ebenso über eine geräumige „Wanne“ am Boden, die reichlich Platz für Glasfaser oder Watte bietet. So sind auch die früheren 5 Tröpfchen natürlich Geschichte und der Tröpfler kann, je nach Wicklung, fast bis zu einem Milliliter Liquid aufnehmen.

Der Innokin iTaste VF verfügt zudem noch über eine weitere Besonderheit: eine Airflow-Control, mit der man sich den Zugwiderstand ganz nach Belieben einstellen kann. Reguliert wird dies über drei Schlitze, die sich seitlich befinden und die man via Drehung in Position bringen kann – von ganz zu für besonders starken Zugwiderstand, bis ganz offen für einen sehr leichten Zug.

Für den Tröpfelverdampfer plant Innokin übrigens noch weitere Zusatzteile auf den Markt zu bringen, wie zum Beispiel einen passenden Tank. Damit würde sich der iTaste VF in einen vollwertigen Selbstwickelverdampfer verwandeln. Mit einem Preis von 15,- bis 23,- Euro ist der iTaste VF zudem extrem günstig und bietet so einen optimalen Einstieg in die Welt des Tröpfelns.

Vor- und Nachteile von Tröpfel-Verdampfern

Früher waren die Tröpfelverdampfer besonders beliebt, weil es mit ihnen keinerlei Probleme wie Siffen oder Kokeln gab (außer natürlich, man vergaß rechtzeitig nachzutröpfeln). Eine Problemstellung, mit der die eGo-Ts zum Beispiel fast immer zu kämpfen hatten.

Doch hauptsächlich ist es die „Freiheit“, ausgiebig die verschiedenen Liquids testen zu können, ohne jedes Mal die Wicklung oder den Verdampferkopf erneuern zu müssen. Aufdampfen, kurzer „Dryburn“ und die Tröpfelverdampfer sind bereit für eine neue Geschmacksrichtung. Das macht sie gerade bei Selbstmischern besonders beliebt, da man so kleine Mengen Liquid problemlos testen kann.

Zudem produzieren Tröpfelverdampfer einen extrem klaren und reinen Geschmack und wenn man sich einmal ein richtig gutes (und teures) Liquid gegönnt hat, möchte man es ja auch genießen. Dies geht mit einem Tröpfler perfekt.

Der Nachteil liegt jedoch auch umgehend auf der Hand: Es ist natürlich ein größerer Aufwand, ständig Liquid nachtröpfeln zu müssen. In Zeiten von Tanks mit bis zu 8 ml Fassungsvermögen ist es schlicht umständlicher, immer wieder zur Liquid-Flasche zu greifen.

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