Joyetech eRoll Erfahrungsbericht

eRoll Erfahrung

eRoll Erfahrung

Klein, aber oho – die eRoll von Joyetech

Die eRoll aus dem Hause Joyetech gehört zu den kleinsten E-Zigaretten, die auf dem Markt zu finden sind. Es gilt jedoch einige Aspekte zu beachten, um entscheiden zu können, ob die eRoll eine gute Wahl ist. Die Vor- und Nachteile dieses formschönen Modells werden im folgenden Text behandelt.

Besonders die Dampfer, die eine Handhabung bevorzugen, die der einer gewöhnlichen Tabakzigarette sehr ähnlich ist, werden von der eRoll begeistert sein. Aufgrund der geringen Maße, die in der Tat kaum größer sind als die einer herkömmlichen Zigarette, stellt sich von Beginn an ein hoher Bedienkomfort ein. So müssen dank der kompakten Abmessungen der eRoll auch keine komischen Blicke befürchtet werden, wenn man in der Fußgängerzone dampfen möchte. Bei der Nutzung dieses stylischen Geräts sollten aber ein paar Tipps beherzigt werden, um die Handhabung optimieren zu können. Beim Befüllen des Depots sollte zum Beispiel sichergestellt werden, dass das Liquid nur bis zu der vorgegebenen Markierung reicht. Falls zuviel Liquid eingefüllt wird, sifft die eRoll leider sehr schnell, sodass dieses Problem unbedingt unterbunden werden sollte.

Die Verarbeitung der eRoll macht einen hochwertigen Eindruck, sodass man von einer hohen Lebensdauer ausgehen kann. Selbstverständlich ist die entsprechende Pflege des Produkts von zentraler Bedeutung, um lange Freude an diesem Gerät haben zu können. Dies gilt natürlich auch für den integrierten Verdampfer. In diesem Zusammenhang sollte einleitend darauf hingewiesen werden, dass die eRoll die gleichen Verdampfer nutzt wie die Joyetech eGo-C. Diese Begebenheit erklärt übrigens auch die für ein solch kleines Gerät wirklich beeindruckende Dampfentwicklung. Damit der Verdampfer nicht öfter ausgetauscht werden muss als nötig, sollte eine gleichmäßige Zugtechnik angewendet werden. Der Verdampfer ist und bleibt jedoch ein Verschleißteil, sodass dieses Zubehörteil in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden sollte. Bei der eRoll kann der Verdampfer aber gut und gerne mehrere Monate halten, bis er nicht mehr funktionsfähig ist. Dieser Hinweis gilt für einen Liquidverbrauch von ca. drei bis vier Tankfüllungen pro Tag.

Die Aromaentwicklung der eRoll ist absolut überzeugend und kann selbst höchsten Ansprüchen gerecht werden. Bezüglich der Intensität des Flashs ist natürlich das genutzte Liquid bzw. die zugehörige Nikotinstärke der entscheidende Faktor. Der verbaute Automatik-Akku reicht im Schnitt für ca. zwanzig Züge. Wenn der Akku leer ist, blinkt die integrierte LED-Lampe und die eRoll wird in das zugehörige PPC gelegt. Das PPC ist eine portable Ladestation, die der Nutzer immer dabei haben sollte, um das Gerät immer wieder auf die nächste Nutzung vorbereiten zu können. Bezüglich des PPCs sollte noch darauf hingewiesen werden, dass die Ladeeinheit selbst für Kettenraucher eine ausreichende Lösung darstellt, um im Laufe eines Tages ohne Steckdose auskommen zu können.

Aufgrund ihrer kompakten Bauweise spricht die eRoll besonders Umsteiger an, die das Dampfen zum ersten Mal ausprobieren. Für Fortgeschrittene ist die eRoll jedoch nur bedingt zu empfehlen. Diese Feststellung begründet sich mit dem kleinen Tankdepot. So reicht eine komplette Tankfüllung in der Regel nur für zehn bis fünfzehn Züge, was ein echtes Ärgernis darstellen kann. Zusammenfassend lässt sich jedoch festhalten, dass die eRoll ein optimales Produkt für Anfänger ist, um die Vorzüge des Dampfens kennenzulernen.

Weitere e-Zigaretten von Joyetech: eCom, eModeeVic ,eCab, eRoll, eGo-CC , eGo-C, eGo-T, 510-T sowie die älteren Modelle eGo und 510

 

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