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Erich Kästner: Besuch vom Lande

Erich Kästner: Besuch vom Lande

Gedicht: Besuch vom Lande (1929)

Autor: Erich Kästner
Epoche: Neue Sachlichkeit (1920 bis 1933)
Strophen: 4, Verse: 20

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Das Gedicht „Besuch vom Land“ unterliegt noch bis zum Jahr 2044 dem Urheberecht, weshalb es hier nicht dargestellt wird. Es ist jedoch hier nachlesbar.

Inhaltsangabe, Analyse und Interpretation

Das Gedicht „Besuch vom Lande“ wurde von Erich Kästner geschrieben, einem bekannten deutschen Schriftsteller und Dichter. Es handelt von einem Besuch eines ländlichen Freundes in der Stadt und der daraus resultierenden Konfrontation zwischen dem städtischen und dem ländlichen Leben.

Das Gedicht beginnt mit der Ankunft des Freundes aus dem Land in der Stadt. Der Besucher ist fasziniert von den vielen Menschen, den hohen Gebäuden und dem geschäftigen Treiben der Stadt. Es wird deutlich, dass der Besucher aus einer ruhigen und idyllischen Umgebung stammt, da er die städtische Hektik als etwas Außergewöhnliches empfindet.

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Im Verlauf des Gedichts wird die Naivität des ländlichen Besuchers deutlich. Er ist von den modernen Errungenschaften der Stadt wie Autos, Straßenbahnen und Telefonen fasziniert. Der Besucher scheint von den technologischen Fortschritten der Stadt überwältigt zu sein und betrachtet sie mit Bewunderung und Neugier.

Allerdings wird auch deutlich, dass der Besucher die Schattenseiten der Stadt bemerkt. Er bemerkt die Hektik und den Stress, unter dem die Menschen in der Stadt leben. Er spürt die Einsamkeit und Anonymität, die in der Stadt herrschen können. Der Besucher erkennt, dass das städtische Leben nicht nur aus Glamour und Fortschritt besteht, sondern auch seine Schattenseiten hat.

Das Gedicht endet mit der Erkenntnis des Besuchers, dass er sich nach dem Landleben sehnt. Er vermisst die Ruhe, die Natur und die Einfachheit des Landlebens. Der Besucher erkennt, dass das städtische Leben zwar aufregend sein kann, aber auch eine gewisse Leere und Entfremdung mit sich bringt.

Insgesamt kann das Gedicht „Besuch vom Lande“ als eine Reflexion über die Unterschiede zwischen städtischem und ländlichem Leben interpretiert werden. Es zeigt die Faszination und gleichzeitig die Probleme, die mit dem Leben in der Stadt verbunden sind. Es lädt den Leser ein, über die Vor- und Nachteile beider Lebensstile nachzudenken und die Bedeutung von Ruhe, Natur und Einfachheit in unserer hektischen Welt zu schätzen

Titelbild: Basch

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