{"id":11046,"date":"2016-01-14T12:46:03","date_gmt":"2016-01-14T12:46:03","guid":{"rendered":"https:\/\/liquid-news.com\/?p=11046"},"modified":"2020-08-13T23:26:40","modified_gmt":"2020-08-13T23:26:40","slug":"der-bund-darf-nicht-laenger-dkfz-marionette-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/der-bund-darf-nicht-laenger-dkfz-marionette-sein\/","title":{"rendered":"Der Bund darf nicht l\u00e4nger DKFZ-Marionette sein"},"content":{"rendered":"<h2><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-11052 size-full\" src=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bundestag.jpg\" alt=\"Der Bund darf nicht l\u00e4nger DKFZ-Marionette sein\" width=\"418\" height=\"286\" srcset=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bundestag.jpg 418w, https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bundestag-10x7.jpg 10w, https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/wp-content\/uploads\/2016\/01\/bundestag-300x205.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 418px) 100vw, 418px\" \/>Ein offener Brief an die Mitglieder des Bundestages<\/h2>\n<p>(Liebe Leser, falls Ihr diesen offenen Brief ebenfalls weiterleiten m\u00f6chtet:<\/p><div class=\"ln-132-firstparagraph ln-entity-placement\" id=\"ln-3478066530\"><div id=\"ln-3491752255\"><a href=\"https:\/\/a.check24.net\/misc\/click.php?pid=120053&amp;aid=258&amp;deep=pauschalreisen-vergleich&amp;cat=9\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow sponsered\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-5118 size-full\" src=\"https:\/\/liquid-news.com\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/check24reise.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"250\" \/><\/a><\/div><\/div>\n<p>Hier findet Ihr eine <a href=\"https:\/\/www.bundestag.de\/bundestag\/abgeordnete18\/alphabet\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Liste s\u00e4mtlicher Mitglieder des Bundestages<\/a>.<\/p>\n<p>Dort findet Ihr auch eine direkte Kontaktm\u00f6glichkeiten per Mail.<\/p>\n<p>Auf\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.abgeordnetenwatch.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Abgeordnetenwatch <\/a>kann durch Eingabe der Postleitzahl der Bundestagsabgeordnete Eures Wahlkreises ermittelt werden; deren Kontakte sind dann relativ einfach zu recherchieren.<\/p>\n<hr \/>\n<h3>Sehr geehrte Mitglieder des Bundestages,<\/h3>\n<p>in K\u00fcrze werden Sie \u00fcber die Gesetzesvorlagen zur Umsetzung der EU-Tabakproduktdirektive in Deutschland abstimmen.<\/p>\n<p>Diese beinhaltet auch Vorgaben zur Regulierung der E-Zigarette. Die E-Zigarette soll und muss reguliert werden \u2013 wie alle frei erh\u00e4ltlichen Produkte, die einen unmittelbaren Einfluss auf die Gesundheit des Verbrauchers haben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Regulierungsbestimmungen im Gesetzentwurf gehen jedoch weit \u00fcber die Forderungen der EU hinaus &#8211; ein Vorgang, der nicht umsonst &#8222;<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/eu-mahnt-regulierungsexzess-ab-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Goldplating<\/a>&#8220; genannt und von der EU abgemahnt wird. Werden sie wie vorgesehen umgesetzt, w\u00fcrde damit der innovativsten Technologie zur Risiko- und Schadensminimierung durch Tabak in Deutschland die Existenzgrundlage entzogen.<\/p>\n<p>Dass dies nicht die Meinung einer Minderheit ist, zeigt die momentan laufende Verbraucherschutz-Petition 61453 &#8222;Keine Umsetzung von Artikel 20 Tabakproduktrichtlinie 2014\/40\/EU (elektronische Zigaretten) vom 07.10.2015&#8220;. \u00dcber 43.000 Menschen fordern dort bereits, dass der Deutsche Bundestag die neue Tabakrichtlinienverordnung (Artikel 20), die die &#8222;elektronische Zigarette&#8220; betrifft, in ihrer jetzigen Form nicht umsetzen solle.<\/p>\n<p>Ich bin ebenfalls der Ansicht, vern\u00fcnftig, aber nicht zu Tode regulierte E-Zigaretten stellen ein geringes, kontrollierbares Risiko dar im Verh\u00e4ltnis zu ihrem gesamtgesellschaftlichen Nutzen.<\/p>\n<p><strong>Aber ich bitte Sie mit diesem Schreiben nicht, derselben Meinung zu sein wie ich und andere E-Zigaretten-Bef\u00fcrworter. Ich bitte Sie nur darum, sich eine informierte Meinung zu bilden.<\/strong><\/p>\n<p>Das wird Ihnen von der Bundesregierung nicht leicht gemacht. Politiker k\u00f6nnen sich nicht detailliert und ausgewogen \u00fcber die faktischen Grundlagen aller zur Abstimmung anstehender Gesetzesentw\u00fcrfe informieren. Sie m\u00fcssen sich in den meisten F\u00e4llen auf das Datenmaterial verlassen, das ihnen zur Verf\u00fcgung gestellt wird.<\/p>\n<p>Dieser Umstand stellt im Zusammenhang mit der Risikoeinsch\u00e4tzung der E-Zigarette und der E-Liquids ein gravierendes Problem dar. Ich habe mit Hinblick auf den Gesetzgebungsprozess in den letzten Monaten mit Politikern auf Kommunal-, Landes- und Bundes-Ebene gesprochen. Ich habe alle Unterlagen zur diesbez\u00fcglichen Entscheidungsfindung gelesen, die die Bundesregierung ver\u00f6ffentlicht hat. Ich habe den akademischen Hintergrund der Experten recherchiert, die in Informationsgespr\u00e4chen und bei Aussch\u00fcssen zu E-Zigaretten im politischen Umfeld referiert haben.<\/p>\n<p><strong>Dabei hat sich herausgestellt: Alle Informationen, die Politikern und Verwaltungsangestellten zur E-Zigarette zur Verf\u00fcgung gestellt werden, stammen direkt oder indirekt aus zwei Quellen: Dem Bundesinstitut f\u00fcr Risikobewertung (BfR) und dem Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ).<\/strong><\/p>\n<p>Das klingt erst mal recht beruhigend. Beide Institute sind mit namhaften Wissenschaftlern besetzt. Das BfR forscht zur E-Zigarette nicht selbst; es ist seine Aufgabe, alle diesbez\u00fcglich verf\u00fcgbaren, wissenschaftlich belastbaren Forschungsergebnisse und Studien zusammenzutragen, zu vergleichen, auszuwerten und auf dieser Basis Handlungsoptionen oder Empfehlungen auszusprechen. Das Deutsche Krebsforschungsinstitut ist seit Jahren weltweit f\u00fchrend in der Tabakpr\u00e4vention und Krebsforschung im Zusammenhang mit Tabakkonsum; dazu z\u00e4hlt auch die Erforschung der Wirkung von Nikotin auf den menschlichen Organismus.<\/p>\n<p><strong>Doch was nach au\u00dfen differenziert und ausgewogen erscheint, hat sich seit 2007 zu einem ideologischen Apparat mit zwei Exekutiv-Stellen entwickelt, der in den H\u00e4nden einer einzigen Wissenschaftlerin liegt.<\/strong><\/p>\n<p>Seit 1997 ist Dr. Martina P\u00f6tschke-Langer Leiterin der Stabsstelle Krebspr\u00e4vention im Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) mit den Arbeitsschwerpunkten Tabakpr\u00e4vention und Tabakkontrolle. 2002 wurde am DKFZ ein WHO-Kollaborationszentrum f\u00fcr Tabakkontrolle etabliert, das Dr. P\u00f6tschke-Langer seitdem leitet. Die Medizinerin ist weltweit zu einer der f\u00fchrenden Spezialistinnen und Beraterinnen in der Tabakpr\u00e4vention und Tabakkontrolle geworden.<\/p>\n<p><strong>Nicht nur das: Sie ist die prim\u00e4re und meist singul\u00e4re Informationsquelle der Bundesregierung in Fragen der Tabakpr\u00e4vention.<\/strong><\/p>\n<p>2008 erhielt Dr. P\u00f6tschke-Langer das Bundesverdienstkreuz f\u00fcr ihre Verdienste um die Aufkl\u00e4rung \u00fcber die Risiken des Rauchens und um die Krebsvorsorge. Der \u00fcberreichende Minister, Prof. Dr. Peter Frankenberg, betonte in seiner Ehrenrede lobend den direkten Einfluss, den Dr. P\u00f6tschke-Langer auf die Entscheidung der Landesparlamente ausge\u00fcbt habe, Gesetze zum Schutz von Nichtrauchern zu erlassen. Es sei ihrer Arbeit (und der ihrer namenlos bleibenden Mitarbeiter) zu danken, dass Gesundheitsrisiken und &#8222;die gro\u00dfen sozialen und gesellschaftlichen Folgelasten&#8220; des Rauchens ins gesamt gesellschaftliche Bewusstsein vorgedrungen sind.<\/p>\n<p>Auch die WHO w\u00fcrdigte Dr. P\u00f6tschke-Langer und DKFZ bereits 2007 mit dem &#8222;World No Tobacco Day Award&#8220; \u2013 und zwar ausdr\u00fccklich f\u00fcr deren Beitrag &#8222;zur Entwicklung der gesetzlichen Regelungen zum Schutz vor Passivrauchen an Arbeitspl\u00e4tzen, in \u00f6ffentlichen Einrichtungen und in der Gastronomie&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Es gibt in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland wenige Wissenschaftler, die kontinuierlich eine so zentrale Rolle bei der Einleitung und dem Beschlie\u00dfen von Gesetzgebungsprozessen im Gesundheitswesen gespielt haben.<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0Und weiterhin spielen.<\/strong><\/p>\n<p>2007\/2008 waren auch die Jahre, in denen sich die elektrische Zigarette auf dem deutschen Markt durchsetzte. Es stellte sich schnell heraus, dass diese technische Innovation ein entscheidender Meilenstein in der Minimierung der weltweiten, durch Tabak verursachten Gesundheitssch\u00e4den spielen k\u00f6nnte.<\/p>\n<p>Das Heidelberger WHO-Kollaborationszentrum f\u00fcr Tabakkontrolle im DKFZ hat es sich zum zentralen Ziel gesetzt, wirksamkeits\u00fcberpr\u00fcfte Ma\u00dfnahmen zur Verringerung des Tabakkonsums zu erarbeiten. Es war zu erwarten, dass Dr. P\u00f6tschke-Langer mit der ihr eigene Beharrlichkeit damit beginnen w\u00fcrde, das Potenzial der E-Zigarette zu propagieren und daf\u00fcr einzutreten, sie durch angemessene gesetzliche Regulierungen der Herstellungsprozesse zu einem sicheren Produkt f\u00fcr Raucher zu machen.<\/p>\n<h3>Doch nichts dergleichen geschah.<\/h3>\n<p>Stattdessen arbeitet Dr. P\u00f6tschke-Langer und mit ihr das DKFZ durch eine nicht enden wollende Flut an Publikationen, Interviews, Pressemitteilungen, Vortr\u00e4gen, Kongressen und Weiterbildungsangeboten, Lobbyarbeit und Beeinflussung anderer Forschungseinrichtungen (wie das BfR, dass sich so gut wie vollst\u00e4ndig unter dem Einfluss des DKFZ befindet) daran, die E-Zigarette als riskantes, gesundheitsgef\u00e4hrdendes, f\u00fcr den Rauch-Stopp erfolgloses Produkt darzustellen.<\/p>\n<p>Dr.P\u00f6tschke-Langer betrachtet die E-Zigarette als akute Gef\u00e4hrdung ihres nun fast zwanzigj\u00e4hrigen Lebenswerkes, dem Kampf gegen den Tabak.<\/p>\n<p>Zun\u00e4chst ging sie noch davon aus, dass die E-Zigarette relativ schnell neben das Nikotinpflaster und Kaugummi in die Regale der Apotheken verbannt werden k\u00f6nnte. Sie pl\u00e4dierte unmittelbar nach ihrer Markteinf\u00fchrung nachdr\u00fccklich daf\u00fcr, dass die E-Zigarette als Arzneimittel zur Rauchentw\u00f6hnung zu klassifizieren sei. 2008 empfahl das BfR in Bezugnahme auf das DKFZ, die E-Zigarette als Medizinprodukt einzustufen.<\/p>\n<p>Solange diese Option offen stand, gab Dr. P\u00f6tscke-Langer auch noch \u00f6ffentlich zu, dass die E-Zigarette im Vergleich mit der Tabakzigarette das eindeutig schonendere Produkt sei: \u201eGegen die normale Zigarette, die eine solche Giftlast darstellt, stellt eine E-Zigarette ein vergleichsweise harmloses Produkt dar \u2026 Es wird kein Tabak verbrannt. Es ist in dem Dampf von e-Zigaretten weder Teer, Kohlenmonoxid oder auch zahlreiche andere Kanzerogene enthalten, die aus dem Rauch einer herk\u00f6mmlichen Zigarette ja dieses hochgef\u00e4hrliche Giftgemisch machen.\u201c (Deutschlandradio Kultur, Radiofeuilleton Wissenschaft und Technik, 22.01.2012). \u201eDie elektrische Zigarette, im Vergleich nat\u00fcrlich zu jeder normalen traditionellen Tabakzigarette, ist in der Tat viel viel weniger gef\u00e4hrlich, das k\u00f6nnen wir mit Sicherheit sagen.\u201c (Quelle: \u201eTelemed\u201c-Beitrag vom 12.03.2012, Dr. Martina P\u00f6tschke-Langer)<\/p>\n<p>Die bedeutet jedoch in ihren Augen nicht, dass die E-Zigarette ein Produkt des freien Marktes und ein Genussmittel bleiben sollte, wie sie der WAZ am 16.12.2011 erl\u00e4uterte: \u201eE-Zigaretten geh\u00f6ren in den verschlossenen Apothekenschrank und nicht auf den frei zug\u00e4nglichen Wohnzimmertisch\u201c.<\/p>\n<p>W\u00e4re dieses neue nikotinhaltige Produkt als reines Rauchentw\u00f6hnungsmittel eingestuft worden, h\u00e4tte Dr. P\u00f6tscke-Langer damit leben k\u00f6nnen. Um dies voran zu treiben, gaben Gesundheitsministerien auf L\u00e4nderebene (etwa in NRW) eine beh\u00f6rdliche Warnung vor dem Handel mit E-Zigaretten heraus. Die Begr\u00fcndung: E-Zigaretten seien als Arzneimittel anzusehen und der Handel damit ohne Zulassung strafbar. Kommunen wie z.B. Wuppertal versuchten mittels Untersagungsverf\u00fcgung den E-Zigaretten-Handel zu stoppen.<\/p>\n<p>2013 machte das Oberverwaltungsgericht in M\u00fcnster (Urteil vom 17.09.2013 \u2013 13 A 2448\/12; 13 A 2541\/12; 13 A 1100\/12) dieser rechtswidrigen, politischen Einflussnahme jedoch ein Ende. Es entschied, dass erstens das nordrhein-westf\u00e4lische Nichtrauchergesetz nicht f\u00fcr E-Zigaretten gelte und dass diese zweitens keine Arzneimittel seien.<\/p>\n<p>Damit konnte die deutsche E-Zigaretten-Branche in die weitere, freie Entwicklung ihres Produktes investieren. Zeitgleich nahm sich die unter empfindlichen Umsatzverlusten leidende Tabakindustrie dem Produkt E-Zigarette an \u2013 und zwar weltweit.<\/p>\n<p>R\u00fcckblickend war es wohl diese parallele Entwicklung, die aus Dr. P\u00f6tschke-Langer eine erbitterte und zunehmend irrationaler agierende Opponentin der E-Zigarette machte.<\/p>\n<p>Denn Dr. P\u00f6tschke-Langer hat einen erkl\u00e4rten Feind, gegen den sie mit verst\u00e4ndlicher Leidenschaft und \u00fcber die Jahre nachweislich zunehmendem Erfolg gek\u00e4mpft hat: Die Tabakkonzerne. Sie wirkte an der WHO Erkl\u00e4rung mit, die die Ablehnung und Verurteilung jedweder Zusammenarbeit mit der Tabakindustrie in ihre Statuten aufnahm.<\/p>\n<p><strong>Nun musste Dr. P\u00f6tschke-Langer miterleben, wie vor ihren Augen ein (vermeintliches) trojanisches Pferd gezimmert und auf die \u201eWohnzimmertische\u201c gerollt wurde: Im Gewand eines unregulierten Genussmittels schlichen sich hier Nikotinsucht und Tabakkonzernmacht wieder zur\u00fcck in die Mitte der Gesellschaft, nachdem es der Erfolg ihres langj\u00e4hrigen Einsatzes war, beide von dort zu verbannen.<\/strong><\/p>\n<h4>Dr. P\u00f6tschke-Langer formulierte es selbst so:<\/h4>\n<p>&#8222;Die Tabakindustrie versucht schon seit Jahrzehnten, die Public Health-Gemeinschaft zu spalten. Jetzt bedient sie sich der Argumente einiger Wissenschaftler und versucht einen Schulterschluss mit der Medizin, um der E-Zigarette zum Durchbruch zu verhelfen&#8230;.Die (Tabak-)Konzerne klatschen in die H\u00e4nde. Sie profitieren von beiden Produkten, konventioneller und elektronischer Zigarette. Was Besseres kann der Branche nicht passieren&#8230; Die Tabakindustrie hatte schon seit Jahrzehnten Patente auf weniger sch\u00e4dliche Produkte wie E-Zigaretten. Die hat sie allerdings nicht genutzt, weil sie ein gl\u00e4nzendes Gesch\u00e4ft mit den herk\u00f6mmlichen Zigaretten machte. Das hat sich nun ge\u00e4ndert, weil in den meisten Industrienationen das Rauchen drastisch zur\u00fcckgeht. Auch dank der Konvention der WHO.&#8220;(Interview mit dem Spiegel vom 13.10.2014)<\/p>\n<p>Auf der von ihr organiserten Deutschen Konferenz f\u00fcr Tabakkontrolle Ende 2014 wurde die Medizinerin noch deutlicher: In ihrem Vortrag &#8222;E-Zigaretten: Eine Gefahr f\u00fcr die \u00f6ffentliche Gesundheit?&#8220; bezeichnete sie die E-Zigarette als &#8222;Rettung f\u00fcr die Tabakindustrie&#8220;.<\/p>\n<p>Seit Ende 2013 begann Dr. P\u00f6tschke-Langer deshalb, den Kampf gegen die E-Zigarette intensiv zu f\u00fchren: Es drohe sonst \u201ewie bei Tabakzigaretten, erneut eine Epidemie &#8211; eine weltweite Sucht nach dem nikotinhaltigen Chemikaliengemisch in der E-Zigarette.&#8220; (Interview mit dem Nachrichtenmagazin Der Spiegel vom 13.10.2014). Die wissenschaftlich fragw\u00fcrdige Wortwahl und Emotionalit\u00e4t dieser Aussage sind symptomatisch f\u00fcr das faktische Niveau, mit der Dr. P\u00f6tschke-Lager ab diesem Zeitpunkt gegen die E-Zigarette argumentierte.<\/p>\n<p>Ihre zuvor h\u00e4ufig und \u00f6ffentlich ge\u00e4u\u00dferten Aussagen \u00fcber die relative Unsch\u00e4dlichkeit der E-Zigarette im Vergleich zur Tabakzigarette waren vergessen. 2014 verklagte das DKFZ und Dr. P\u00f6tschke-Langer diesbez\u00fcglich das Unternehmen iSmokeSmart auf Unterlassung. iSmokeSmart hatte die \u00c4u\u00dferungen der Wissenschaftlerin zugunsten de E-Zigarette in einem Werbeumfeld wortgenau zitiert. Im Oktober 2015 wies das Landgericht M\u00fcnchen die Klage zugunsten des E-Zigaretten-H\u00e4ndlers ab.<\/p>\n<p><strong>Seitdem hat Dr. P\u00f6tschke-Langer ihre jahrelang aufgebaute Kompetenz und ihre politische Einflussnahme dazu genutzt, auf allen verf\u00fcgbaren Kan\u00e4len unzureichend begr\u00fcndete (und in vielen F\u00e4llen schlicht nicht begr\u00fcndbare) Aussagen zum Gesundheitsrisiko durch die E-Zigarette zu t\u00e4tigen, zu ver\u00f6ffentlichen und zu verbreiten.<\/strong><\/p>\n<p>Dazu geh\u00f6ren etwa die folgenden Behauptungen, die sie vor allem in den Medien und durch Pressemitteilungen als eindeutig wissenschaftlich erwiesen darstellt:<\/p>\n<ul>\n<li>E-Zigaretten seien eine Einstiegsdroge f\u00fcr Nichtraucher und Jugendliche und \u201evor allem f\u00fcr junge Menschen interessant\u201c<\/li>\n<li>das in den E-Zigaretten enthaltene Nikotin &#8222;erleichtere die Ausbildung von Heroinsucht&#8220; und sei &#8222;m\u00f6glicherweise tumorausl\u00f6send&#8220;<\/li>\n<li>E-Zigaretten-Aerosol enthalte standardm\u00e4\u00dfig Kanzerogene<\/li>\n<li>E-Zigaretten produzierten standardm\u00e4\u00dfig Formaldehyd<\/li>\n<li>E-Zigaretten entwickelten einen Passivdampf, der \u00e4hnlich sch\u00e4dlich f\u00fcr die Umwelt wie Tabakzigarettenrauch sei<\/li>\n<li>E-Zigaretten seien als Mittel zum Rauch-Stopp ungeeignet<\/li>\n<\/ul>\n<p>Tatsache ist: Keine einzige dieser Behauptungen ist durch Studien hinreichend belegt. Im Gegenteil sind einige davon durch mehr wissenschaftliche Untersuchungen deutlicher widerlegt als best\u00e4tigt worden. Nat\u00fcrlich gibt es eine Reihe von Publikationen, die oben genannte Aussagen zu belegen scheinen. Der Mehrzahl dieser wird aber ein unrealistischer oder fehlerhafter Versuchsaufbau, eine selektive Auswahl an Probanden oder eine nicht schl\u00fcssige Beweisf\u00fchrung nahe gelegt.<\/p>\n<p>Das wei\u00df Dr. P\u00f6tschke-Langer nat\u00fcrlich. Sie trifft diese Aussagen auch nicht, weil sie von deren Wahrheitsgehalt in jedem einzelnen Fall \u00fcberzeugt ist. Sie sind reines Mittel zum Zweck. Sie zieht es vor, ihre wissenschaftliche Objektivit\u00e4t zu kompromittieren, um ihr Lebenswerk nicht zerst\u00f6rt zu sehen.<\/p>\n<p>Das ist menschlich verst\u00e4ndlich.<\/p>\n<p><strong>Aber es ist in dem Moment inakzeptabel, wo Dr. P\u00f6tschke-Lager ma\u00dfgeblichen Einfluss auf einen Gesetzesentwurf nimmt, der Tausende Menschen das Leben kosten wird und weiteren Millionen einen Weg in eine bessere Gesundheit \u00f6ffnet, was dem deutschen Gesundheitssystem Milliarden an Therapiekosten einsparen kann.<\/strong><\/p>\n<p><strong>Es ist ebenfalls inakzeptabel, dass die Bundesregierung einer Beraterin eine derart zentrale Rolle in ihrer Informationspolitik einr\u00e4umt, die zunehmend irrational agiert.<\/strong><\/p>\n<p>Auf der j\u00fcngsten Tabakkontrollkonferenz des DKFZ im Dezember 2015, einer Veranstaltung, zu der mehr als 400 Tabakpr\u00e4ventions-Experten aus der ganzen Welt nach Heidelberg kamen, zeigte sich diese Irrationalit\u00e4t im erschreckendem und \u00f6ffentlichen Ausma\u00df. Dort konstruierte Dr. P\u00f6tschke-Langer eine Realit\u00e4t, die schlicht nicht gegeben ist.<\/p>\n<p>Im Vorfeld der (von Steuermitteln finanzierten, \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen) Konferenz waren<\/p>\n<p>E-Zigaretten-Interessenvertreter trotz bereits erfolgter, schriftlicher Akkreditierung schriftlich wieder von einer Teilnahme ausgeschlossen worden. Die Pressekonferenz war nur ausgew\u00e4hlten Journalisten vorbehalten, ungeachtet davon, dass ausreichend Platz f\u00fcr alle Pressevertreter vorhanden gewesen w\u00e4re. Bekannt kritische Pressevertreter wurden vor der T\u00fcr des Presseraumes schlichtweg abgewiesen, ungeachtet ihrer Presseausweise.<\/p>\n<p>Doch diese bewusste Steuerung der journalistischen Darstellung war nur die Ouvert\u00fcre zu Dr. P\u00f6tschke-Langers sp\u00e4terer Reaktion auf eine Diskussion der online durchgef\u00fchrten Umfrage des Zentrums f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Suchtforschung der Universit\u00e4t Hamburg zu Konsumgewohnheiten und Motiven von E-Zigaretten-Konsumenten in Deutschland. F\u00fcr diese Studie hatten 3.300 Teilnehmer online gestellte Frageb\u00f6gen zum gr\u00f6\u00dften Teil mit ausf\u00fchrlichen, pers\u00f6nlichen Texten erg\u00e4nzt ausgef\u00fcllt. Eine erste Bestandaufnahme der Ergebnisse widerlegt so gut wie alle Aussagen von Dr. P\u00f6tsche-Langer im Hinblick auf die Erfolglosigkeit der E-Zigarette f\u00fcr den Ausstieg aus dem Rauchen.<\/p>\n<p>Dies, erwiderte Dr. P\u00f6tschke-Langer, k\u00f6nne auch gut das Ergebnis einer Unterwanderung der Studie durch die E-Zigarettenlobby sein, die Bezahlkommandos losgeschickt haben k\u00f6nnte, um die Ergebnisse Pro-E-Zigarette zu verf\u00e4lschen. Die E-Zigarettenlobby sei in Deutschland sehr erstarkt \u2013 eine immer wider behauptete soziale Bewegung an engagierten B\u00fcrgern, die selbst den Ausstieg aus einem gesundheitsgef\u00e4hrdenden Prozess geschafft haben, sei ein Phantom. Deren Kritik an ihrer Arbeit bezeichnete Dr. P\u00f6tschke-Langer dabei als &#8222;Shitstorm&#8220;, als &#8222;konzentrierte Aktion&#8220;.<\/p>\n<p>Dieser Auftritt war absurd, aber auch erhellend. Dr. P\u00f6tschke-Langer ist klar am Ende eines langen Prozesses angelangt, dessen Erfolge sie nun kurz vor ihrem Ruhestand als so gef\u00e4hrdet sieht, dass sie um sich zu schlagen beginnt \u2013 jenseits von wissenschaftlicher Neutralit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Es ist unverantwortlich von der Bundesregierung, sich die dabei entstehenden Argumente als neutrales Datenmaterial zu eigen zu machen und diese als eine zuverl\u00e4ssige Gesetzesgrundlage zu bewerten.<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ebenfalls unverantwortlich, die von Dr. P\u00f6tscke-Langer vertretene \u201eQuit-or-Die\u201c-Suchtpr\u00e4ventionspolitik weiterhin mitzutragen. Weltweit hat sich dem entgegen unter Medizinern, Suchtexperten und Psychologen der Ansatz der \u201eHarm Reduction\u201c durchgesetzt. Statt der Forderung totaler Substanz-Abstinenz als einzig erstrebenswertem, politischen Ziel wird hierbei ein Risikominimierungsansatz praktiziert, der individuell wie gesamtgesellschaftlich wesentlich vielversprechender ist und staatliche Budgets sowie Krankenkassen ebenfalls Milliarden einsparen hilft.<\/p>\n<p><strong>Doch statt diese global entstandene Vielfalt an M\u00f6glichkeiten der Suchtpr\u00e4vention und des staatlichen Gesundheitsmanagements auch in einer Vielzahl an hinzugezogenen Expertenmeinungen widerzuspiegeln, \u00fcberl\u00e4sst sich die Bundesregierung weiterhin einem mono-thematischen, wissenschaftlich \u00fcberholten und ideologisch gesteuerten Informationskanal.<\/strong><\/p>\n<p>Deutlich wird dies etwa an den sieben Experten, die zur \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rung des Familienausschusses m 11.01. geladen waren, in dem die Ausweitung der Abgabe- und Konsumverbote f\u00fcr Tabakwaren im Jugendschutzgesetz und im Jugendarbeitsschutzgesetz um elektronische Zigaretten und Wasserpfeifen diskutiert wurde. Abgesehen von Dr. P\u00f6tschke-Langer selbst, geh\u00f6rten diese mit Ausnahme von Heino St\u00f6ver von der Frankfurt University of Applied Sciences s\u00e4mtlich zu einem DKFZ-nahen Kreis von Wissenschaftlern \u2013 obwohl es ein einfaches gewesen w\u00e4re, eine wesentlich differenziertere Auswahl zu treffen.<\/p>\n<p>Es f\u00e4llt mir nicht leicht, diesen offenen Brief zu schreiben, aus mehreren Gr\u00fcnden.<\/p>\n<p>Erstens bewundere ich Dr. P\u00f6tschke-Langer f\u00fcr ihre Arbeit zur Tabakpr\u00e4vention und ihre Position in einem immer noch m\u00e4nnlich dominierten Arbeitsumfeld. Zweitens ist es unangenehm, einen einzelnen Menschen mit hohen Verdiensten einem derart kritischen Licht auszusetzen. Drittens ist mir nat\u00fcrlich klar, dass die Behauptung einer derartig dominanten politischen Einflussnahme durch eine einzelne Pers\u00f6nlichkeit von au\u00dfen betrachtet einer Verschw\u00f6rungstheorie zum Verwechseln \u00e4hnlich sieht.<\/p>\n<p>Viel leichter ist es zu glauben, die Ansichten von Dr. P\u00f6tschke-Langer w\u00fcrden deshalb so invasiv und \u00fcberzeugend wirken, weil sie nun mal der Wahrheit entspr\u00e4chen.<\/p>\n<p>Ich will Sie nicht davon \u00fcberzeugen, sie t\u00e4ten es nicht.<\/p>\n<p>Ich bitte Sie nur darum, diese M\u00f6glichkeit in Betracht zu ziehen und sich selber zu informieren. M\u00f6glichkeiten dazu finden Sie am Ende des Dokuments gelistet.<\/p>\n<p><strong>Demokratie kann nur funktionieren, wenn politische \u00dcberzeugungen auf der Grundlage von objektiven Informationen gebildet werden. Werden vorhandene, ideologisch motivierte Meinungen mit selektiven Informationen lediglich unterf\u00fcttert, ist das eine Diktatur.<\/strong><\/p>\n<p>Ich kenne viele Politiker auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Ich habe ein Gef\u00fchl daf\u00fcr, aufgrund pers\u00f6nlicher Begegnungen und Auseinandersetzung mit ihren politischen Aktivit\u00e4ten, was sie motiviert. Und in den meisten F\u00e4llen ist es tats\u00e4chlich so: Sie als MdB und mit Ihnen die meisten Politiker machen diesen Job, weil Sie einen Gestaltungswillen mitbringen, den Sie zum Wohle Deutschlands und seiner B\u00fcrger einzusetzen bereit sind.<\/p>\n<p>Dennoch gibt es f\u00fcr jeden Politiker ein paar Voraussetzungen, ohne die er oder sie nicht seine oder ihre Arbeit machen kann. Eine der wichtigsten: belastbare, neutrale (so gut dies geht), ausf\u00fchrliche, aktuelle Informationen.<\/p>\n<p>Die Bundesregierung ist dazu verpflichtet, diese Informationen im Speziellen dann einzuholen und zur Verf\u00fcgung zu stellen, wenn es um eine neue Gesetzgebung geht. Dabei erschlie\u00dft sich ihre moralische und tats\u00e4chliche Verpflichtung zur Informationsgenerierung und Bereitstellung schon aus dem bei Amtsantritt geleisteten Eid jedes Ministers und der Bundeskanzlerin: &#8222;Ich schw\u00f6re, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erf\u00fcllen und Gerechtigkeit gegen jedermann \u00fcben werde.&#8220;<\/p>\n<p>Nur auf einer m\u00f6glichst dicht gewobenen Faktenbasis kann \u00fcberhaupt definiert werden, wo &#8222;Schaden&#8220; und &#8222;Nutzen&#8220; angesiedelt sind und wie Gerechtigkeit sich im Einzelfall definiert.<\/p>\n<p>Im Fall der E-Zigarette zeigt sich pr\u00e4zise und un\u00fcbersehbar, was geschieht, wenn Informationsbeschaffung politischen Entscheidungsfindungsprozessen nicht mehr vorangestellt, sondern im Gegenteil ihrerseits von ihnen informiert wird: Aus etwas, das wissenschaftlich (und im Sinne der Risiko-Evaluierung auch mathematisch) betrachtet ein eindeutiger &#8222;Nutzen&#8220; der Gesellschaft ist, wird ein vermeidbarer Schaden konstruiert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Weiterf\u00fchrende Links<\/strong><\/p>\n<p><strong>Informationsquellen (Deutsch\/ Englisch):<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/uploads\/system\/uploads\/attachment_data\/file\/457102\/Ecigarettes_an_evidence_update_A_report_commissioned_by_Public_Health_England_FINAL.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eine ausgezeichnete Zusammenfassung aller zur E-Zigarette verf\u00fcgbaren Daten aus der Sicht der britischen Gesundheitsbeh\u00f6rde \u201ePublic Health England\u201c<\/a><\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/blog.rursus.de\/faktenbasierte-ausarbeitung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ein Querschnitt der aktuellsten Studien zum Konsum und Risiko von E-Zigaretten<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/gfn.net.co\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Webseite des Global Forum on Nicorine, eine j\u00e4hrlich stattfindende Konferenz der weltweit f\u00fchrenden Nikotin-Experten mit vielen zusammenfassenden Videomitschnitten und Hintergrundinformationen<\/a><\/p>\n<p>Zwei informative Blogs eines Mediziners und eines Fachmanns f\u00fcr \u00f6ffentliche Gesundheit (englisch):<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ecigarette-research.org\/research\/index.php\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Dr. Farsalinos<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.clivebates.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Clive Bates<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/nicotinepolicy.net\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Eine Sammlung verf\u00fcgbarer Quellen und weltweiter Pressemeldungen zur Nikotinforschung<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/epetitionen.bundestag.de\/petitionen\/_2015\/_10\/_07\/Petition_61453\/forum\/Beitrag_351760.$$$.batchsize.10.tab.2.html#alle_antworten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Diskussion der Petitionsteilnehmer<\/a><\/p>\n<p><strong>Zitatquellen:<\/strong><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/wirtschaft\/soziales\/e-zigarette-who-verhandelt-ueber-tabak-regulierung-a-996105.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Spiegel<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.dkfz.de\/de\/tabakkontrolle\/download\/Deutsche_Konferenzen_fuer_Tabakkontrolle\/12_Deutsche_Konferenz_fuer_Tabakkontrolle\/Poetschke-Langer_M_2014.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DKFZ<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.welt.de\/gesundheit\/article12561798\/Geheim-Rezepturen-von-E-Zigaretten-bergen-Risiken.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Welt<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.dkfz.de\/de\/tabakkontrolle\/download\/Publikationen\/Stellungnahmen\/DKFZ-Stellungnahme-Referentenentwuerfe-Tabakerzeugnisgesetz-und-Tabakerzeugnisverordnung.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">DKFZ<\/a><\/p>\n<p>EISKALT GELOGEN &#8211; Audiobeweis \u00fcberf\u00fchrt Dr. Martina P\u00f6tschke-Langer, Leiterin des WHO Kollaborationszentrums f\u00fcr Tabakkontrolle im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ)<\/p>\n<p><strong>Weitere Themen<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/der-popcorn-lunge-mythos\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Der Popcorn-Lunge-Mythos<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/ministerin-im-mittelalter-e-zigarette-schaedlich-wie-tabakzigarette\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Ministerin im Mittelalter: E-Zigarette sch\u00e4dlich wie Tabakzigarette<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/umsetzung-der-tpd2-in-deutschland-die-prognose\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Umsetzung der TPD2 in Deutschland: Die Prognose!<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/gesetzesentwurf-zur-umsetzung-der-eu-tabakrichtlinie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Gesetzesentwurf zur Umsetzung der EU-Tabakrichtlinie<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/bundesregierung-luegt-zugunsten-schnellen-e-zigarettenverbots-an-jugendliche\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bundesregierung l\u00fcgt zugunsten schnellen E-Zigarettenverbots an Jugendliche<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/bezahlt-dkfz-fuer-anti-dampf-presse\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bezahlt DKFZ f\u00fcr Anti-Dampf-Presse?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/poetschke-langer-fordert-gesetzliches-aromaverbot-e-zigarette-bald-nur-noch-mit-tabakgeschmack\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">P\u00f6tschke-Langer fordert gesetzliches Aromenverbot f\u00fcr E-Zigaretten<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/big-tobacco-toedliche-ueberlebensstrategien\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Studie: E-Zigaretten erschweren den Rauch-Stopp<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/deutscher-wissenschaftler-kommentiert-fehler-in-e-zigaretten-studie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Deutscher Wissenschaftler kommentiert Fehler in E-Zigaretten Studie<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/die-dkfz-studie-marketing-fuer-e-zigaretten-deutschland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die dkfz-Studie \u201eMarketing f\u00fcr E-Zigaretten in Deutschland\u201c<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/die-japan-studie-zur-e-zigarette-und-das-versagen-der-medienformaldehyd-studie-ueber-e-zigaretten\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die Japan Studie zur e-Zigarette und das Versagen der Medien<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/liquid-news.com\/e-zigaretten\/die-cdc-ezigaretten-studie-nikotinabhaengigkeit-bei-jugendlichen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Die CDC eZigaretten Studie \u2013 Nikotinabh\u00e4ngigkeit bei Jugendlichen?<\/a><\/p><div class=\"ln-300-bottom ln-entity-placement\" id=\"ln-3606044019\"><div id=\"ln-4039102600\"><a href=\"https:\/\/a.check24.net\/misc\/click.php?pid=120053&amp;aid=18&amp;deep=dsl-anbieterwechsel&amp;cat=4\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow sponsered noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-6518 size-full\" src=\"https:\/\/liquid-news.com\/wp-content\/uploads\/2024\/02\/Check24DSL350.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"250\" \/><\/a><\/div><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein offener Brief an die Mitglieder des Bundestages (Liebe Leser, falls Ihr diesen offenen Brief ebenfalls weiterleiten m\u00f6chtet: Hier findet Ihr eine Liste s\u00e4mtlicher Mitglieder des Bundestages. 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