DKFZ veröffentlicht Anti-Dampf-Utopie

DKFZ veröffentlicht Anti-Dampf-Utopie Sehen so die eigentlichen Pläne der Bundesregierung aus?

DKFZ veröffentlicht Anti-Dampf-Utopie
Sehen so die eigentlichen Pläne der Bundesregierung aus?

Hatte das DKFZ sich bisher noch unter dem Deckmantel wissenschaftlicher Forschung am Werbefeldzug für die Überregulierung der Dampfe (vormals: E-Zigarette) beteiligt, hat es jetzt auch noch diese fadenscheinige Fassade fallen lassen.

Soeben erschien auf der Webseite des deutschen Krebsforschungszentrums unter der Rubrik „Informationen zur Tabakkontrolle/ Neueste Veröffentlichungen und Pressemitteilungen“ ein PDF mit dem Titel „Stellungnahme zur gegenwärtigen Situation der Regulierung von E-Zigaretten in Australien“.

Nicht nur der wie gewohnt fehlende Bezug zwischen Dampfen und Tabakkontrolle stieß mir diesmal auf – das Ganze erschien mir selbst für DKFZ Standards etwas willkürlich. Sollte das DKFZ jetzt seine Webseite zum Archiv von weltweiten politischen Legislaturbemühungen machen?

Vielleicht hätte ich mal viel früher mit dem DKFZ telefonieren sollen

Telefonieren bildet, das weiß ich jetzt.

Vielleicht hätte ich mal viel früher mit dem DKFZ telefonieren sollen

Also habe ich beim DKFZ angerufen, als besorgte Ärztin, die ihren Patienten eine möglichst extensive Bandbreite aktueller Dampf-Erkenntnisse an die Hand geben möchte, aber noch nie davon gehört hatte, dass Australien an der Front innovativer Krebs- oder E-Zigarettenforschung tätig wäre.

Hatte ich da etwas sträflich übersehen? Netterweise konnte mir die für den Upload zuständige Dame, zu der ich verbunden wurde, diese Sorge nehmen. Die Veröffentlichung hat nichts, beruhigte sie mich, aber auch gar nichts mit wissenschaftlichen Fragen oder Forschungsinhalten zu tun.

 

Man habe das PDF dort zur Verfügung gestellt, weil – wie ich ja wahrscheinlich wüsste -, die Bundesregierung dabei sei, die E-Zigarette zu regulieren (Zitat). Auf meine Zwischenfrage, ob sie sich dabei auf die Ratifizierung der TPD2 Vorgaben sowie die Erweiterung des Jugendschutzgesetzes bezog, sagte die Dame „Genau, das auch.“

Nun sei dieser Prozess aber komplex und die Entscheidungsfindungen nicht leicht. Deshalb habe das DKFZ zur Unterstützung dieser bundespolitischen Bemühungen einen Überblick über eine bereits erfolgte Regulierung eines anderen Landes hochgeladen, die sie für „vorbildlich“ (Zitat) hielten – quasi als „Wegweiser, wie man es besser machen könne“ (Zitat).

Nun stellt das DKFZ der Öffentlichkeit allerdings selten Material zur Verfügung, das nicht zuvor mit den laufenden legislativen Verfahren der Bundesregierung synchronisiert wurde. Ich vermute daher, dass die in diesem Artikel wiedergegebenen Inhalte weniger eine Empfehlung darstellen, als die bereits prävalente Haltung der Dampfgegner innerhalb der Ministerien recht präzise widerspiegeln.

Anders ausgedrückt, wir finden hier eine Blaupause des Best-Case-Szenarios der E-Zigaretten-Gegner in der Bundesregierung.

Meine Frage, ob diese Publikation vom DKFZ in Auftrag gegeben wurde, wurde verneint – was mich wundert, da es die einzige Quelle für ein Paper diesen Titels im ganzen Netz ist.
Die juristische Basis für den Beitrag stammt aus einem wissenschaftlichen Artikel derselben Autorin, Dr. Marilyn Krawitz, Senior Lecturer an der Notre Dame Universität in Australien mit dem Titel ‚We Didn’t Start this Fireless Vapour: E-Cigarette Legislation in Australia‘. Dieser scheint der erste juristische Artikel über den rechtlichen Status Quo der Dampfe (vormals: E-Zigarette) in Australien zu sein.

Ironischerweise argumentiert Krawitz im Original noch aus gesundheitlichen, sicherheitsbedingten und ökonomischen Gründen für eine (wenn auch streng regulierte) Legalisierung nikotinhaltiger Dampfen. Der DKFZ-Beitrag ist jedoch auf eine Darstellung des Status-Quo beschränkt und beinhaltet keinerlei Empfehlungen.

Dampffreies Deutschland – eine Dystopie

So sieht sie er tatsächlich aus, der Weg für Millionen Raucher – aber nicht nach dem Willen des DKFZ

Dampffreies Deutschland – eine Dystopie

Nun wissen wir also, dass das DKFZ und mit ihm höchstwahrscheinlich die politischen Entscheidungsträger im Ist-Zustand Australiens eine sinnvolle Schablone für Deutschlands ideale (und, wie wir gleich sehen werden, so gut wie komplett dampffreie) Zukunft sieht.

Folgen wir mal dieser öffentlich gemachten Dystopie, wie sieht das Land dann aus für den Dampfer (und die Dampferin) – explizit gewünscht vom DKFZ, höchstwahrscheinlich langfristig angestrebt von der Bundesregierung?

 

1.Es ist bundesweit illegal, nikotinhaltige E-Zigaretten zu verkaufen, zu vertreiben oder zu besitzen.

(„At the Federal level, it is currently illegal to sell, supply or possess electronic cigarettes containing nicotine.“)

2.Reines, flüssiges Nikotin, welches nicht Inhaltsstoff von Tabak oder fertigen Verbrennungs-Tabakprodukten ist, wird als gefährliches Gift von hoher bis sehr hoher Toxizität eingestuft, welches schon bei geringer Exposition zum Tod oder schweren Verletzungen führen kann, besondere Vorsicht in der Herstellung und dem Gebrauch erfordert, spezielle Regulierungen hinsichtlich seiner Verfügbarkeit erfordert und zu riskant für den häuslichen Gebrauch oder die Nutzung von nicht ausgebildeten Privatpersonen ist.

( In Australien ist Nikotin eine Substanz, die zur Gefahrengruppe „Schedule 7“ gezählt wird. Diese definiert sich so: „Schedule 7 (S7) drugs and poisons are substances and preparations that: have high to extremely high toxicity, can cause death or severe injury at low exposures, require special precautions in their manufacture, handling, or use, may require special regulations restricting their availability, possession or use and are too hazardous for domestic use, or use by untrained persons“)

3.Nikotinhaltige Produkte müssen den Anforderungen für medizinische Produkte entsprechen und werden auch nur als solche auf den Markt gelassen. E-Zigaretten werden diesen Anforderungen nicht gerecht.

(„For nicotine to be part of ‘preparations for human therapeutic use’, it must satisfy the
definition of therapeutic good in the Therapeutic Goods Act…A recent search of the Therapeutic Goods Register does not list any electronic cigarettes.“

4.Alle bestehenden Gesetze zur Regulierung des Rauchens gelten ausnahmslos auch für das nikotinfreie Dampfen. Elektronische Zigaretten ohne Nikotin können nicht an Heranwachsende verkauft und nicht in öffentliche Plätzen und Nichtraucherbereichen gedampft werden. Dampf-Werbung ist eingeschränkt.

(…Existing laws that apply to traditional smoking apply to vaping electronic cigarettes…they cannot be used in various public places and no smoking areas and their advertising is restricted.)

5.Der Verkauf nikotinfreier Dampfen (vormals E-Zigaretten), die Tabakprodukten optisch gleichen, ist verboten.

(It is also forbidden to sell electronic cigarettes without nicotine if they resemble a ‘tobacco
product’.)
Mit anderen Worten: Geht es nach dem Willen des DKFZ und der sympathisierenden Teile der Bundesregierung, werden

  • nikotinhaltige Dampfen (vormals: E-Zigaretten) schlichtweg verboten
  • nikotinhaltige Liquids werden dem freien Markt entzogen
  • nikotinfreie Geräte dürfen nur noch zuhause geraucht
  • nikotinfreie Geräte dürfen nicht mehr beworben werden
  • das Einsteigerprodukt Cigalike ist ganz weg vom Markt

Damit entfallen ALLE Gründe, warum therapieresistente Raucher auf das alternative ud risikoärmere Genussmittel Dampfe umsteigen sollten: vergleichbarer Nikotinhit, Kostenersparnis, Dampfmöglichkeiten in Nichtraucherzonen, Spontankäufe durch attraktive Kommunikationsmittel, haptische Ähnlichkeit zur Raucherfahrung beim Einstieg.

Willkommen in der Diktatur

Es wird der Bundesregierung schwer fallen, diese Ziele vollständig durchzusetzen, aus den verschiedensten Gründen. Sie sind auch wohlberaten, diesen Katalog von eigentlichen Absichten nirgendwo zu veröffentlichen – denn wenn der Konsumenten-Kopf tief im Sand steckt, kann die Nase irgendwann den Braten riechen.

Diese Vorschriften wären selbst für militante Nichtraucher aufgrund ihrer Missachtung aller Persönlichkeitsrechte, dem Eingreifen in den freien Markt ohne empirische Grundlage (wie sie etwa im Fall von Schusswaffen oder Heroin gegeben ist) und der schlichten wissenschaftlichen Unbegründbarkeit ein undemokratischer Dorn im Auge.

Selbst die Australier lassen aus diesen Gründen noch ein kleines Schlupfloch: Privatpersonen dürfen nikotinhaltige Liquids aus dem Ausland in maximal Dreimonatsrationen online beziehen – was dazu führt, dass australische Händler Dependancen in Großbritannien aufmachen.

social-lites

Australischer Hersteller Social-Lites – australische und englische Webseite

Nun hat das DKFZ diese Vorsicht vor dem Zorn des Verbrauchers durch die Hintertür entweichen lassen – und ich bin froh darüber. Denn dieser Beitrag bestätigt alle Absichten, die ich hinter den gesammelten politischen Schritte der letzten Monate vermutet habe.

Wie gesagt, diese Dystopie wird sich nicht durchsetzen lassen. Aber die bestätigt mir, dass viele der an entscheidenden Positionen Sitzenden NICHTS begriffen haben. Es hat schlicht keinen Sinn mehr, Vernunft predigen zu wollen, wo es eigentlich noch viel, viel Irrationaler zugeht, als ein denkender Mensch sich auszumalen in der Lage ist.

Noch haben wir als Konsumenten die freie Entscheidung, ob wir dampfen oder rauchen oder beides bleiben lassen – in diesen Punkten wir sind auf das DKFZ oder BfR in unserer Lebensgestaltung nicht angewiesen. An anderen Stellen ist das nicht so, allen voran bei der Qualität unserer Lebensmittel. Hier wären das uneingeschränkte Engagement des DKFZ und BfR eigentlich gefragt, wenn diese Institute sich schon legislativ betätigen wollen. Unsere Lebensmittel bestehen inzwischen bis zu 70% aus Gentechnik, obwohl 90% der deutschen Bevölkerung die Gentechnik ablehnen. Hier ist der Konsument auf Regierung und Forschungsorganisationen angewiesen, um ihn zu schützen. Hier fehlen hinreichende Gesetze zur Deklaration von Lebensmitteln, die direkt oder indirekt (im Falle von Genmais und Gensoja als Futtermittel) über Gentechnik hergestellt wurden, zu schützen.

Weiterführende Links
DKFZ: Informationen zur Tabakkontrolle
DKFZ: Electronic Cigarette Legislation in Australia

Weitere Themen
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6 comments

  1. Antonia

    Stimmt alles und ist super argumentiert, mir tun dann nur all diejenigen leid, die a) der DKFZ-Propaganda zum Opfer fallen und Dampfen eh für so gefährlich wie Rauchen halten („Warum also umsteigen?“) und b) keine Bastler und Info-Selber-Bezieher sind, sondern mit dem Dampfen nur anfangen (selbst WENN sie dann später umsteigen auf komplexere Geräte), weil ihnen ein fertig befülltes Einsteiger-Set in die Hand fällt.

    UND es ist schlicht nicht akzeptabel, dass ein steuerfinanziertes Forschungsunternehmen sich derart unwissenschaftlich verhält und dabei noch zum alleinigen Medienbefütterer in Sachen Dampfe aufsteigt.

    Ich finde, hier geht’s um massiv mehr, als die Interessenverteidigung der Dampfer; das Ganze ist einfach symptomatisch für die Dreistigkeit, mit der die schleichende ANTI-Demokratie in den letzten Jahren immer mehr mehr zugenommen hat. Wenn da alle nur die Schnauze halten, bleiben die Verhandlungstüren weiter zu.

  2. Irgendwann müsst ihr mir mal verraten, warum ihr euch überhaupt darauf einlasst mit den Dampf-Gegnern zu reden.
    Wie wäre es mit einer ganz simplen Feststellung von unserer Seite, die die Gegner vor ein unlösbares Problem stellt?

    Etwa so:

    ALLE Bestandteile einer Dampfe, von allen Teilen der Hardware bis zu allen Bestandteilen der Liquids (mit Ausnahme von reinem Nikotin) sind ausserhalb von Dampf-Shops in Elektronikläden, Konditoreien und auf Bauernhöfen erhältlich.
    Nicht als fertige E-Zigaretten und schon gar nicht als Einweg-Minis, sondern als vernünftig grosse Geräte, sprich Selbstwickler und Akkuträger.
    Dort werden diese Teile zu anderen Zwecken benutzt, z.B. als Akkus für Taschenlampen, Ergänzungsfutter in der Kälbermast und Aromen für die Küche, sprich sie können unter keinen, wie auch immer gearteten Umständen, in einer Tabakrichtlinie reguliert werden.
    Einziger Unterschied ist, absolut ALLE Bestandteile einer Dampfe sind ausserhalb von Dampfshops deutlich billiger zu bekommen, weil andere Händler keine Dampfer-Beratung machen müssen.
    Zur Zeit bezahlen die meisten Dampfer freiwillig die höheren Preise der Dampfshops, z.B. +/- 5€ pro 10ml Liquid, von denen 19% MwSt an den Staat abgeführt werden, weil sie dort eine gute Beratung bekommen.

    Daraus folgt, völlig unabhängig davon ob berechtigt oder nicht, egal ob dampfen gefährlich ist oder nicht, WENN, aus welchen Gründen auch immer, das Dampfen reguliert und/oder verboten wird, dann
    – entfällt jedwede Einsteiger-Beratung, sprich Einsteiger werden auf eigene Faust anfangen
    – entfällt jedwede Sicherheit, sprich freiwillige Anstrengungen der Dampfshops werden im Elektronik-Handel nicht beachtet
    – entfällt jedweder Jugendschutz, denn Aromen in Konditoreien unterliegen keinerlei Altersbeschränkung
    – erzielt kein einziger Tabakladen höheren Umsatz mit Zigaretten
    – erzielt keine einzige Apotheke höheren Umsatz mit Tabak-Entwöhnmitteln
    – werden 1000de von Arbeitern in der Dampfen-Industrie arbeitslos, von denen ein paar vielleicht einen neuen Arbeitsplatz beim Mediamarkt finden
    – bezahlen Dampfer statt 19% MwSt auf 5€ pro 10ml, demnächst noch 19% auf 5€ pro LITER, die ohnehin schon verlorene Tabaksteuer wird also nochmal um 99% reduziert
    – leben Dampfer trotzdem gesünder und dem DKFZ werden dank zurückgehender Krebserkrankungen trotzdem die Mittel gekürzt.

    Oder in kurz:
    19% auf 5€ pro 10ml ist euch nicht genug und freiwillige Beschränkungen des Handels reichen euch nicht als Sicherheit?
    Die Alternative und logische Konsequenz aus einer Regulierung lautet, 19% auf 5 Cent pro 10ml und keinerlei Beschränkungen inklusive keinerlei Sicherheit.
    Wenn ihr das so wollt, bittesehr, es sind eure Gesetze, macht nur, wir sparen gerne noch ein bisschen mehr.

    Glaubt ihr, ihr seid schlau?
    Wollt ihr vielleicht noch den Verkauf von nikotinfreien Propylenglykol in Apotheken verbieten wo wir bisher so etwa 10€ pro Liter bezahlen? Bittesehr, kein Problem, wir können es auch auf dem Bauernhof für 19 Cent pro Liter kaufen.

    ….. und dann lasst die Strategen mal dran knabbern, wie sie den Bauern ihr Kuhfutter verbieten wollen.
    Dann haben DIE das Problem und wir unsere Ruhe, denn wenn die DAS mal begreifen, wird selbst PöLa sich hüten diesen Schwachsinn zu fordern.

  3. Ist ja der Hammer, bin echt grad auf 180 und könnt diesen ganzen Kackverein DKFZ abfackeln und die Verantwortlichen während einer Tage dauernden Folter mit E-Zigaretten Werbung berieseln.
    Jetzt liefern die doch tatsächlich die Beweise dafür, dass es nie um Gesundheit ging sondern nur darum, dass alles zu den Wünschen der Politik passt. Lange haben wir es vermutet, JETZT wissen wir es!

  4. Rosmarin

    Ich kann obigen Kommentaren nur zustimmen.Ich finde gerade jetzt wo vieles klar ist was da geplant ist sollten wir zusammenhalten und massiv gegenhalten.Wir dürfen nicht aufgeben, denn wie anderswo gelesen, die machen ersmal langsam und testen die reaktion der Bürger was passiert, wenn sich nicht vioel tut wissen die, ok, das können wir also so durchziehen.Lasst euch nicht verarschen liebe dampfer.Mut zur Wut heisst die Devise.Ich möchte auch in Zukunft meine guten Geräte weiternutzen/kaufen dürfen, diese Kinder-e-zigarettchen können die sich sonstwohin……..Ohne mich!!!

  5. Martin

    Passiert ja selten, das ich beim lesen eines Artikels sauer werde. Interessanterweise wurde ich bei diesem hier schon regelrecht aggressiv. Erschreckend, einfach nur erschreckend was da vor sich geht.
    Danke für diese Offenbarung, mal sehen ob sich endlich mehr Dampfer engagieren werden …

  6. dekatch

    tja, ein x-multi-Milliarden Markt ist gefährdet sich in dampf zu verpuffen. Wer worin und inwieweit da wirklich überall involviert ist?? Wenn es jemand wüsste und zudem noch der Menschheit mitteilen würde, dann sicher nur Edward Snowden, Julian assange und dimitri khalezov. Für mich klar 3 helden der Neuzeit, direkt nach Thích Quảng Đức.

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